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Eschweiler: Sprayen als Unfallprävention: Polizei geht auf Radfahrer zu

Eschweiler : Sprayen als Unfallprävention: Polizei geht auf Radfahrer zu

Der eine oder andere Fahrradfahrer hat sich seit Donnerstag sicher schon über diese neuen „Kunstwerke“ auf Straßen und Radwegen gewundert. Warnhinweise mit Sprüchen wie „Geisterradler bitte wenden“, „Todsicherer Musikgeschmack“ und „Türstopp“ sind da zu lesen.

Verantwortlich dafür zeichnet die Polizei, die derzeit gezielt auf Radfahrer zugeht, da die Unfallzahlen in den vergangenen Monaten gestiegen sind.

Die aufgesprühten Piktogramme sind ein Teil der Präventionsarbeit der Polizei. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt. In Kürze beginnt die Schule wieder und vor allem die viel befahrenen Schulwege sind Gefahrenstellen. Mit den Piktogrammen soll auf Fehler seitens der Radfahrer hingewiesen werden. So fahren viele auf der falschen Seite, was mit schweren Unfällen enden kann.

Vier bis sechs Wochen halten die Farben, und die Polizeibeamten hoffen, dass sich viele Radler an die Hinweise halten.

(tob)