Eschweiler: Schulobst: Die meisten Schulen brauchen noch etwas Bedenkzeit

Eschweiler: Schulobst: Die meisten Schulen brauchen noch etwas Bedenkzeit

Wenigstens in der Schule sollen Kinder gesunde Kost bekommen können. Deshalb ist Mitte Dezember in Nordrhein-Westfalen der Startschuss für das EU-Schulobstprogramm gefallen. Allerdings brauchen die meisten Schulen in Eschweiler nach den Weihnachtsferien noch Bedenkzeit.

Erst zwei Schulen haben beim Schulamt definitiv Interesse an einer Teilnahme bekundet: die Grundschule Weisweiler und die Willi-Fährmann-Schule, wobei die Förderschule gerne mit einer anderen Schule kooperieren würde. In der kommenden Woche will sich die Grundschule in Bergrath entscheiden.

Die Bewerbungsfrist für das Schulobstprogramm läuft bis zum 31. Januar. Daran teilnehmen können die nordrhein-westfälischen Grundschulen und Förderschulen mit den Klassen 1 bis 4.

Rund vier Millionen Euro stehen insgesamt zur Verfügung, von denen das Land NRW zwei Millionen zur Verfügung stellt, die Europäische Union weitere zwei Millionen. Jedes Kind einer Schule, die an dem Programm teilnimmt, erhält voraussichtlich ab Mitte März kostenlos 100 Gramm Obst oder Gemüse pro Tag.

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