Eschweiler: Salonorchester Rurland spielt bekannte Weisen

Eschweiler: Salonorchester Rurland spielt bekannte Weisen

Zu ihrem mittlerweile traditionellen Neujahrskonzert lud das Senioren- und Betreuungszentrum des Kreises an der Johanna-Neuman-Straße das Salonorchester Rurland aus Düren ein. „Bereits im letzten Jahr hatten wir das Ensemble zu uns eingeladen”, erinnert sich Karin Balduin. „Doch konnte es den Termin leider nicht wahrnehmen.

Nach einem ersten Auftritt im August haben sie uns für dieses Neujahrkonzert dann ihre Zusage gegeben.”

So bereitete das Salonorchester Rurland unter der Leitung von Jürgen Reimann den Senioren einen musikalisch kurzweiligen Nachmittag. Sie interpretierten den „Amphitryon-Walzer” von Franz Doelle, „Berlin, wie es weint und lacht” von August Conradi, „Erinnerung an ein Ballerlebnis” von Hans Bund, „Mein Juwel-Walzer” von Paul Lincke, die „Lachpolka” von Paul Woitschach, „Auf einem persischen Markt” von Albert William Ketelbey, die „Tritsch-Tratsch Polka” von Johann Strauß und „Wien bleibt Wien” von Johann Schrammel auf ihre Weise.

50 Veranstaltungen im Jahr

Im Jahr 1988 wurde das Orchester gegründet und ist ein Zusammenschluss von aktiven und fördernden Musikliebhabern.

Das Neujahrskonzert ist die erste von über 50 Veranstaltungen in diesem Jahr im Senioren- und Betreuungszentrum. Am 25. Januar folgt schließlich eine Vernissage, Christiane Mucha und Hans Peter Kuck stellen dann im SBZ ihre Werke aus.

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