Jülich: Poetische und mystische Texte bei Kunstprojekt

Jülich: Poetische und mystische Texte bei Kunstprojekt

Die Evangelische Kirchengemeinde Jülich und die Evangelische Erwachsenenbildung laden für Samstag, 25. November, 17 Uhr, zu einem außergewöhnlichen Kunstprojekt ein.

Fünf Künstlerinnen begegnen sich inmitten einer Kunst- Installation von Anke Wolf mit musikalischen, tänzerischen und literarischen Beiträgen. Das Ensemble tritt im Rahmen des Reformationsjahrs 2017 auf. Ihr spirituelles Kunstprojekt haben sie bereits an verschiedenen Orten gezeigt, nun endlich in der Christuskirche in Jülich. Dazu wählten sie eigens ein besonderes Motiv: „Segen fließt“.

Gottesgegenwart

Inspiriert von der menschlichen Suche nach Gottesgegenwart durch alle Zeiten und Kulturräume treten Musik (Johanna Schmidt, Lydia Hilgers), Literatur (Ruth Konter) und Tanz (Bettina Lauber) in Dialog mit Installationen sakraler Kunst (Anke Wolf). Musikalische und literarische Impulse umspielen einander und verweben sich mit zeitgenössischer Tanzperformance zu einem Erlebnis von schwebender Dichte. So entsteht ein meditatives Echo auf die im Raum ausgestellte filigrane Metallkunst, welche die spirituelle Anregung zugleich trägt und weiter anregt.

Es sind Kompositionen für Violine und Klavier zu hören von Arvo Pärt, Astor Piazzolla, Lili Boulanger, Clara Schumann, Johanna Schmidt und anderen. Dabei begegnet man poetischen, mystischen und visionären Texten aus mehr als 2500 Jahren zwischen Suchen und Glauben.

Der Eintritt ist frei

Das Kunstprojekt 17 und die Veranstalter laden alle Interessierte in die Christuskirche Jülich, Düsseldorfer Straße 35 ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Es ist keine Anmeldung erforderlich, jedoch wird ein frühzeitiges Kommen empfohlen. Das Projekt wird von der Kulturförderung der Regio Aachen RKP aus Mitteln des Landes NRW gefördert.

Auskunft erteilen die Veranstalter Evangelische Erwachsenenbildung Telefon 02461/ 99660 (E-Mail eeb@kkrjuelich.de) und Evangelische Kirchengemeinde Jülich Telefon 02461/99660 (E-Mail Juelich@ekir.de).