Eschweiler-Neu-Lohn: Open Air Music Night lockt zahlreiche Besucher an

Eschweiler-Neu-Lohn : Open Air Music Night lockt zahlreiche Besucher an

Am Freitag war es endlich wieder soweit. Was vor 17 Jahren startete, ist mittlerweile zu einer Art „Kultveranstaltung“ geworden: Die Open Air Music Night in Neu-Lohn. Die Gäste erschienen zahlreich und waren bestens gelaunt, was nicht nur an dem guten Wetter, sondern vor allem an einer musikalischen Unterhaltung vom Feinsten lag.

Die bekannte und beliebte Band „For Example“ animierte die Zuschauer und schaffte es, diese mit Titeln wie „I will survive“, „I am what I am“ oder „Just the way you are“ zu begeistern. Zwar waren die Zuschauer zu Beginn noch etwas schüchtern, doch bereits nach wenigen Titeln stürmten die ersten die Tanzfläche. Für jedes Alter und jeden Musikgeschmack war an diesem Abend etwas dabei.

Eine besonders tolle Geste kam von Josef Dickmeis, Vereinswirt des FC Rhenania Lohn. Damit auch die vielen freiwilligen Helfer des Blausteinsee-Cups an diesem Abend in Ruhe feiern konnten, stellte er das Personal zur Verfügung. Schnell wurde deutlich, dass sich die Gäste pudelwohl fühlten bei der Veranstaltung, die fast schon einem Familientreffen gleicht.

„Et kütt wie et kütt“

Das war auch Hans Krahe, 1. Vorsitzender des FC Rhenania Lohn, wichtig. „So muss es sein“, meinte er glücklich und fügte hinzu: „Denn anders geht es nicht.“ Vor allem freute sich Krahe über das gute Wetter. Schließlich habe man in den Jahren zuvor damit nur wenig Glück gehabt. „In den letzten Jahren hatten wir damit immer Pech“, sagte er. Doch egal ob Regen oder tropische Temperaturen, die Gäste ließen sich weder in den vergangenen noch in diesem Jahr die Feierlaune verderben.

„Et kütt wie et kütt“, sagte Krahe und schließlich sei noch immer alles gut gegangen. Besonders dankbar war Krahe den vielen Helfer, die ihm nicht nur an diesem Abend, sondern auch während der kompletten Turnierwoche zur Seite standen. So, wie es in Neu-Lohn seit 17 Jahren üblich ist. „Ohne sie wäre solch eine Veranstaltung schließlich gar nicht erst möglich“, meinte er.

(se)
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