1. Lokales
  2. Eschweiler

Buddhistische Gemeinde hilft: „Nicht nachdenken, sondern einfach geben“

Buddhistische Gemeinde hilft : „Nicht nachdenken, sondern einfach geben“

Im Tempel der buddhistischen Gemeinde Wat Dhammaniwasa in Eschweiler wird fleißig gekocht. Das Essen geben die Ehrenamtler an Bedürftige in Eschweiler und Stolberg aus.

„Es züttn cst,ihn urn ine teugr hnMces uz i,ens nwne mna hcnsti t.“tu aDs lols eisnt dhaduB sagtge .ahebn Dei diibushcdshte mGdnieee tWa mamawnDaiash rde rodgättieenS ncaeAh tnenk dun btle dnisee Ltprsichue – muso rhem ahcn mde eeedreevhrnn aoHwrc.sesh nU„esr mplTee in ielrcEwshe sit uzm ckGül ehtorcsnv ginblb“ee,e eechtribt yroPapni ugroaMm,n die uzm Vnsrodat erd neediemG grteh.ö irW„ enbah sun earb a,rgtgef iwe iwr cenhsll lfeneh nö“enkn. etSi büer nreei Woceh cohkne die iMigeldrte red Genemdei, uz nndee hacu eingie dtnSneeut uas acnAhe h,eeörng äthlgci sib uz 030 nehaMte,ilz eid sei an etiüBfdegr ni wrseclieEh udn leSrbtgo eltvee.inr mA gaSatms dinfet eid Augseba afu edm ciEeheslwr atrkM .tttas

trsBeei einne Tag cnah dem sohcasHwre ggin se .ols „rsEt bhnea wir asd snEes an knelie pnpuerG itelr.evt naDn ehba chi rnnuees c-hönCfehM artfgeg, bo wir eid hcKeü esd pesleTm muz ehKocn tennzu üderfn“, asgt ioapPnry rMomguan und üfgt hi:unz Er„ hat urenes niAkot sootrf tztutetrüs“.n

chlnSle lehenf

tiSe 0029 tgib se edn lmTeep na der erürnDe eSaßtr ni eEshrwielc. nnMtoame leenb ortd üffn Mcöeh.n oParnpyi ouMgmnar nud hrei tiiteMetrsr sndi eejdn gaT ba 11 hrU vro rOt. In dre gnßreo ühcKe wenrde prkPaai bcge,lhsbneit esiR ndu Nleudn thkoceg, elhscFi ergteabn udn eSnoß rerteie.vobt ie„Vle nseechnM benah lsael vnror.eel ilüNchatr idsn rseh lviee inegD ,gwhitci ebra eein wmrea Mtielahz tabcruh erjed. Wir nkenön kcon,eh laso awr asd rde W,eg imt emd wir ma nlseclsnhet enelfh oentk,“nn gsta .Mnrumoag

eiS lteit ide eerlHf ine nud eonrkir,oitd ewr nhoiw ,ftärh um sEens zu lert.eneiv aD„s hgte ealls ndaH in .andH erJed ,utt was re nk,a“n äklrret i.se Am epsätn aitNtmhcag its ied enaehtmlicher Arbtei meits dr.tlgeie

kteGohc iwrd Esnse nach ahnstcelärhdi r.At Dzua trghöe rov emall echhHänn mti -ßüsresura So.ße Wri„ nekhco aerb uahc rgshvae.eitc Nru tmi ilehfenccShsiew dnis wri i,vgrtchosi iewl wir nuers Enses uahc an eMilusm ele,er“nivt etrithcbe eid mrhlErtie.enan In den ngaeervnnge nTega bhnea Ppynrioa gmuManor nud hrie eerlfH rahchileze lntenisseLnbpetedme heanle.rt nrtruDea cuah tgpheiatS. Nendul„ isnd sehr aghtaercgfn und iwr hmtöcen auhc dsa t,euereibnz swa die etLeu sseen nmc.öthe loAs choken rwi afcehin ghaeSttip hcna hiläheanidrtsc r,At“ gast ies ndu lacht. Dei ihlnetserc nisbteeLemlt wndrue nov nGdlesedpen ekfau.tg

inenWe rov iknabakDter

reWobrü cihs die ertlEenrhma srsebedno ?eurfen Die„ Mheecnns anbeh sich os ft,urgee dssa rwi einnh Enses gtcrebha nbe.ha hanMec eniewn rosag rov teurla tka“rainekb.D

Am gmsaSat pfeenmgna ide Mdtergieil der Gdenmeei sda ekallurstGonane sua lTida.änh eesGimamn olls ufa dme esElecirhw tkarM sEnse trvietle nrwee.d „riW tanhet eeinlticgh tim 300 eonrnPtio gtea,pnl aber chi rchüfte, itmad mmkeno wri nhtic s“u,a netim gamM.ornu aehDslb eirenbte ide haelmrEetnr ndur 040 Mlhtneziae rov.

eWi engla ise honc seEns ilveenert r?eewnd So„ laegn wie irw gtcaurehb .wedrne Wri nsdi beri“t,e tonebt oarypPin Mronmgau nud ügtf hn:izu „nUs raw es tw,higci hicnt ivle hdnzeeanknuc, rdsenon cieahfn uz “ee.bng