KG Ulk Hehlrath und Garderegiment Weiß-Rot feiern gemeinsam

Sessionseröffnung : Tanzbein und Suppenkelle geschwungen

Ausgelassene Stimmung herrschte am Samstag in der proppenvollen Kinzweiler Festhalle, als die Jecken der Hehlrather Ulk und des Garderegiments Weiß-Rot ihre gemeinsame Sessionseröffnung feierten.

Die Präsidenten der beiden Vereine, Mischa Bünten (Ulk) und Maik Pfeiffer (Weiß-Rot), begrüßten die zahlreiche Gäste am frühen Abend und eröffneten sogleich ein buntes Programm.

Den Anfang machte der Spielmannszug der Hehlrather mit einem tollen Bühnenspiel, bevor das Ulker Kindermariechen Emily Grauer zeigte, was sie gelernt hatte. Im Anschluss gehörte dann dem Weiß-Roten Kindertanzpaar, bestehend aus Melina Joschinksi und David Kuck, die Bühne, und erhielt, wie bereits ihre Vorgänger tosenden Applaus. Lara Rotkranz, Jugendmariechen der Ulk Hehlrath, begeisterte danach ihr Publikum mit einer akrobatischen Tanzeinlage, bevor die Kellen zum traditionellen „Äezezupp“-Essen geschwungen wurden, und es sich die Jecken in der liebevoll geschmückten Festhalle erst einmal munden ließen.

Nach der leckeren Stärkung war Lina Parting, Tanzmariechen von Weiß-Rot-Eschweiler, an der Reihe, und schwang ordentlich das Tanzbein, bevor es ihr die Husarentanztruppe der Ulker, gemeinsam mit Marketenderin Stefanie Hinzen, gleichtaten. Mit den Brezelbäckere aus Mersch-Pattern erhielten die beiden Vereine dann an diesem Abend ihren ersten närrischen Besuch, bevor das Mariechen der Ulk Hehlrath, Julia Schmidt, für ihren tollen Auftritt gefeiert wurde.

Danach brachte die Gardetanztruppe der Ulker die Bühne zum Beben, gefolgt von dem Tanzpaar der Weiß-Roten, Sophia Mießen von der Eefelkank und Manuel Willms, die an diesem Abend eine gelungene Premiere feierten. Showtanz vom Feinsten zeigten danach die „Firebirds“ mit atemberaubenden und akrobatischen Tanzeinlagen, bevor sich mit den Blauen Funken aus der Indestadt weitere närrische Gäste ankündigten. Die Tanzgruppe der Brezelbäckerer aus Mersch-Pattern brachte die Bühne noch einmal ordentlich zum Beben, bevor die Veranstaltung zur Musik des Trompetercorps der Eefelkank langsam ausklang.

(tim)
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