1. Lokales
  2. Eschweiler

Eschweiler: Gülletourismus oder der „beste Dünger“ in der Region

Eschweiler : Gülletourismus oder der „beste Dünger“ in der Region

Die frische „Landluft“ bereitet nicht allen Freude — und einigen Bewohnern in der Region sogar Sorge: Im Frühjahr beginnt der sogenannte Gülletourismus.

nlhedäeidicserN üellG ridw uaf eshdcnetu cläünfhGren te,ivrlet cahtut asd ien ored enader Feld in nie eslunkd Banru dnu debitrrv nnonrhAew und uFnägrßegn end hloerhcuWg rgnuej pnsnoeK ndu Bü.ntel Vro lmela erba ehtbrefcün mcahen üregBr eenin tesngiA der etitewarNrt mi kn.eTssiwrra

iAatn sertsE tbreatie ieb r,nwEo irenge-E und sesaWr orv Ort, im eiBehrc edr ntiisueutQsalärgch des knrssi.wsaerT Um trheheö trwraNetiet ruuafdgn ovn ülleG müess anm cish in der ineRog ieenk eaenkdGn hamen.c I„n remsneu uzeiEbegtisgn tmmin ied dcatiahtnfwrsL nneike flEuisns ufa eid ttwNae.“tierr iDe attSd eeEsihwrcl hztbiee hir nrserwsTaik uas evir nverseeehcndi gairrlutnkeaariensasbwensefugTn TW.(A) Der ewtrrtiaNt erd ATW fimBrsemhlaedn tegli mi tesJahltimer eib 36, laMrimigml pro eLir,t ieb der TWA egoRten reewdn 94, /lmg gsmneese nud in tHtansarhe ,63 ./glm Nur bie erd eelhrbsWrcapteahe emneh ide eabbhrlo dleseeiateng dcLfawnhtratis neein chltenie fEnuliss auf edi ctaeühinlnr Nitatetwr.re tMi minee eiMltt vno 9 Mairmlmlgi rop itreL ist edr rteatiwNrt edr hesrcpaeabhWrleet hnrscebia chho — miudzenst mi recVeglhi zu dne drnaene TAW ni red o.iRegn „emnIssatg tsi asd aebr mterzotd ine srhe dringerei eW,“rt etnbot trEses iene ohhe aalrt.uWsesqäti Luta rgbo-eVaUE nids tettNeiwrar isb zu 50 mMgmilirla rpo ieLrt eubaltr ndu nihct csgsetiddnhue.hngisedä

In gssehezntrbieucaseWt eis srfiaLtwhdacnt vnoertbe nud itm neemi uZna gzranegebt, tttibesäg aulP cr,Khi asds cihs eid ügerrB um die tateslqWrsauäi tichn osgern messü.n iBe owrnE tielet iKchr ied oapnoKtoeir mit end nrwan.Ldeti biaDe„ rewned leueaZvenrbgiiennr sgceosehnls ndu onetKezp ckieentltw, iew teeswiährelgcrrsva atrawcdfLhtisn glmiöch s“.it Vor aelml bie ueanBr eid habbroel von awriaTraufesinetlegbganksesnurn ledrFe eletlebs.n üellG sti in den bengegnee eMgenn itnch urn ulhehrcfngäi ernosnd orsga o,tevlrlw nftedi uertHb M,cko Shpercer rde lErewiehcs ter:aLdnwi rF„ü ide reBnua in erd eongiR sti ies edr beets “rDnü.eg ieS ies tcnhhfferoäisr ndu tiererwps grgeeüebn dem üedlbhechlaismn Dg.ernü lhaDseb edwer ide lelGü rieh tcnhi nur gnae:ebald W„ri haelnz sagor fadür. rWi funaek eis nov reennsu änhedclesrdienni c“a.haNrbn

In edr oeignR wüedrn hinct gdeüegnn eerTi hglenaet mu eid eFrdel dcneuihaser uz n.dnüeg Daslehb esi anm afu ied ciäniledhnernesd trdaniwLe .ewegiasenn Fü„r ersune eFerld neöktnn wri orsag ncho emhr ovnda re“vrnaget, stag oMc.k rAbe amn lheat sich an edi hreölncti eWgatitnmhmzbcsuurssesen. ucAh sei eid aeibrulnttNgtas mi maRu Eeishecwrl ,ieergnrg lewi die ednBö nenei nehho etnehiLaml b.neha hardD„cu rieksct iwgenre bsi zum nsrreGauwsd “cuhr.d eBi dne gendansi eBödn am drerNeinihe ähse das cohsn denras u,as tsag o.kMc

lebtSs mu enbaur drleFe nud Gaktsen üsems amn icsh ni isweerlhEc ewgrien nSoreg nmchea sla sibspiesweeeli ni der fE.ile nI der aIttdnesd ikestn es w:greein ri„W beanh ein lspielseze rnfenaDhgve.eür Dei leGlü dirw ni irecEewslh rep teehfrizlhScvanr in end Bnoed nejri.zt“ii Dei treeinugVl per Pelraelltlr bege es vor trO ihctn rmeh. S„o zang tkomm anm um den hercGu eiedlr hntic umreh, areb re sit ngewrie nnta,epert lsa er mit dre eiuVgnrtle fua med Fedl “eärw.