Eschweiler-Dürwiß: „Germanen-Cup“: Markus Breuer und Helene Kohlen vorne

Eschweiler-Dürwiß : „Germanen-Cup“: Markus Breuer und Helene Kohlen vorne

Die Langläufer des SV Germania Dürwiß waren selbst im Monat Dezember nicht tatenlos und waren zu Beginn des Monats mit 18 Teilnehmern am Start bei der größten Laufveranstaltung der Region: Der Winterlauf der Aachener Turngemeinde führt über mehr als 18 Kilometer vom ehemaligen ATG-Heim im Vichtbachtal nach Aachen zum Sportplatz am Chorusberg.

Bei teilweise widrigen Bedingungen waren letztlich im Ziel alle hochzufrieden mit ihren persönlichen Leistungen.

Dies gilt insgesamt auch für den „Germanen-Cup“. Es war eine Laufserie von 20 Veranstaltungen von März bis Dezember auf unterschiedlichen Strecken mit ganz anderen Profilen und Streckenführungen. Die sogenannte Age-Graded-Auswertung ermöglichte dabei eine gerechte Wertung unabhängig von Altersklassen. Für die reibungslose und schnelle Auswertung war wieder Franz-Josef „Zuppi“ Lürken zuständig.

Peter Borsdorff als Gast

Nun trafen sich zum Jahresabschluss alle Beteiligten zur gemeinsamen Weihnachtsfeier, bei der als Ehrengast Peter Borsdorff zugegen war, der mit seiner langjährigen Aktionen „Running for Kids“ unermüdlich in der Region unterwegs ist. Im laufenden Jahr wird er natürlich auch wieder mit seiner Sammeldose zu finden sein bei den „10 Kilometern von Dürwiß“ am 4. August.

Davor stand aber nun bei den Germanen das gemeinsame Feiern in der Germanenstube. Dazu hatte ein kleines Team eine besondere Party vorbereitet — beginnend mit dem von allen Beteiligten organisierten Büffet. Danach wurden die Besten der insgesamt 45 Teilnehmer des Germanen-Cups 2017 zur Siegerehrung gebeten. Bei den Damen siegte zum wiederholten Mal Helene Kohlen und verwies dabei Maria Bertram und Vera Lürken-Scholl deutlich auf die Plätze zwei und drei. Zum Dank dafür darf sie nun den entsprechenden Wanderpokal endgültig in ihre Vitrine stellen. Bei den Männern wurde Markus Breuer Sieger des Germanen-Cups, der diesmal Patrick Vonder-hagen und Udo Jumpertz hinter sich ließ.

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