1. Lokales
  2. Eschweiler

Fotografin Helena Schätzle stellt in Eschweiler Herz-Jesu-Kirche aus

Ausstellung zeigt Überlebende des Holocaust : Gesichter spiegeln erlittenes Leid wider

„Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt.“ Es ist nicht nur ein Zitat einer Holocaust-Überlebenden, das in schwarzer Schrift auf weißer Wand steht – es ist ein Satz, der die Fotoausstellung „Leben nach dem Überleben“ als Motto gut beschreibt. Am Freitag wurde die Ausstellung, die Opfer der Nazis in den Mittelpunkt stellt, in der Herz-Jesu-Kirche eröffnet.

lenaeH hlezäctS sit edi Eleknin eenis doeshWhsmatr.tlneac I„ch tnneko cnhti ven,rsehet ewi ine e,ncshM den ihc hers liebe und las utegn cseMhn ,eennk so niee arnViehgneteg aht. nneW re ovn amasdl rheäzlt aht, ingg es rmeim um sda eLd,i ads er arenrhef ,t“ah rlzhetä eid .itoFgrofna Es„ sit uahc ,aoyk wenn er hctni ehrm renzäelh noenk.t Aber es raw dun sti irm srhe gci,ihtw eid cciehesGtnh nov rfnpeO erd eiznNreehvcarb zu öerhn und at“grt.neeerizuw Die äigr3he5J- sttlle ibs dnEe urareFb rehi trsrätPo onv neMnshec usa, die ide lHeöl er- udn retblbeü .abhen Sie hta die uehet iwet hmre asl 08 hraJe tlaen enchenMs ni erIsal giet,etebl hier nhGcieehtsc tgöahrne nud etrri.gegwanete

sE ies rcies,whig atgs ies nde unrd 03 nIssrteerinete bie edr gEr,ffnnuö sda urT,ama ads dei hceMnsne bleert enab,h actbhisr zu cneah .m nEi ae-ßdSriciwlBzh-w drewe fto las lltmieStit üdrfa e.nttuzg aDs„ rbea abtu itDnsza uf.a eneMi Bridel dsin ni rF,aeb um ned prOnfe eid ecniMilkcshthe ncügu,bkeezuzr eid nhine mongneem e.drwu“ oS lelsno chsi ide ertetrhBac ersesb tim ned Mnehcnse enzieefdtiirin ökennn. Sie tefrüh die cuBsereh hurcd edn tnugueaeafb alheirinyrtgbant gnaG tmi honhe Wednnä udn dne nTeehm cHuao“„,lost “uT,aram„ „e“beLn ndu L„he“.er

gEiein rlidBe izegne uahnfaemaNnh edr hcMensne ni nmtoM,nee in eednn scih ied ierurngEnn an die crlhhckciese Ztei edwhrän edr fci-tHarhzeNsra mi ctihsGe weeirsgdi.plet eDi oosFt wrdeen von aenZtit mrm,haut ied evtdlehcr,nieu iwe csrehw edi ieZt arw dun uhtee nhco s.it Es ethg ,arumd wei dei shcMenen rih aamurT tvaeiberter nbhae und eirmm hocn rreen.ieavbt

Bei edr sccnhyhgsploeio tngBureue red ,cehnnesM ide scrlcikecehSh rereanfh anheb, fhtli der erVien .Acamh reD neVrie tis swolho ni eIlsar asl ahcu ni ilrneB vkai,t ow ied etügreibg  nceineArah itrnesACeinh-n Mnertes e.btairet eSi ath ied stWsenerualdangul – ni regne rKootanoipe imt emd mmlunKanoe aertntozsrnImneuigt dre odeegätSirtn – nhca cehanA dun nnu achn lcErwishee e.tbhcrga uZrvo raw ide egullussAtn rentu eerandm im tgusäwrAine Atm zu sheen. „itM edn sFoot lwelno iwr sad maThe auf ireen erennad rtA nud esWie ,itmtlnvree eenu ngguZeä orv lemla für üreShcl f,casnhf“e ektrlrä ied .riehJ-2äg3 Sei btteei acoespgighdä osrsphokW üfr cJeighdenlu n.a cSlrhüe und rereLh einse erhlhczi engnieda,el chsi im ehnmaR dre tsglAlnseuu mit edm Temah iseneun.aasrzzentdeu

hrieseEwlc gmüBterresrei iudR merrtBa üztstttreun rov lalem esiden naseäpohcggid tA,zsna wie re ni ieensr eRde bie rde Egfrnnöfu itetvlrm:te W„ir mensüs dsa mahTe tcasuHool dnu iausmssRs in edi Scenluh rn,bigne tdiam csih ugnje eMsehnnc admit suiresannzdeantee. areGed in red guntehei eiZt nud end ineghuet utgclnnkweEni ist s e regötin nend je. Wri wssien ,tnchi wsa rpe,tssia nenw ishc ied tcafeleslhGs ierwte teilt“. aSgt re nud ügtf mnehnad u:hizn „Es etwidr mihc ,na adss sad Thame eetuh rwedie auf erd gandeA tsi. hIc leeppelari na l,lea sich gnege uimsassRs efnuhluneaz udn ieken sisnDisoku zu .encs“uhe ieD utulgAlnsse ni dre ruciH-seh-zeerJK estelti irnhe gaBrite azd.u