1. Lokales
  2. Eschweiler

Fotografin Helena Schätzle stellt in Eschweiler Herz-Jesu-Kirche aus

Kostenpflichtiger Inhalt: Ausstellung zeigt Überlebende des Holocaust : Gesichter spiegeln erlittenes Leid wider

„Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt.“ Es ist nicht nur ein Zitat einer Holocaust-Überlebenden, das in schwarzer Schrift auf weißer Wand steht – es ist ein Satz, der die Fotoausstellung „Leben nach dem Überleben“ als Motto gut beschreibt. Am Freitag wurde die Ausstellung, die Opfer der Nazis in den Mittelpunkt stellt, in der Herz-Jesu-Kirche eröffnet.

Hlneae thcSäzel tsi die eEiklnn esein t.atlhWernscmaesdho chI„ oenntk cthin e,nhsertve ewi nei cnMhe,s ned hic sreh iblee und asl tueng cMshne nekn,e so neei enagehnVrtegi ht.a nWen er von daalms hltzerä ath, ingg es mriem mu sda ie,Ld das er fhreerna “,hat tehzlrä ide orFfin.agot „sE tsi cuha ,aoky wnne er ihcnt ehrm nähezelr o.tennk bAer es raw udn sti irm rhse thiwig,c ied nhcsthcieGe nov efnprO rde vnceairzNehbre uz röenh udn “.rweetuiargznet ieD -5ehrgäi3J letlst isb nEde ebFrrua erhi träsrPto nvo nMesnhce sua, die ied löHel r-e dnu brebüetl b.nahe iSe tha die heeut eitw rmhe las 08 ehJra etlan necsehnM ni learsI elgt,biete reih ieecstGchnh röeganht udn errneeatwt.ggei

sE ies srgiwhce,i stag ise edn drun 30 tsneriIsetnere bie rde ,gfEönrnfu asd Tumr,aa sda dei hennMces bretle bhnea, casrithb zu men.ach  niE ziaheSwßc-rwd-ilB edrwe fot sal tlmiStltie dürfa zgutetn. asD„ raeb buat aDztnsi .fua neeiM Brdlei nisd ni Feb,ar um edn rpneOf ied nlheMicehctski zrgkü,bucunzee eid einhn mnmnoeeg w“dr.eu oS nlsole hsic ide acBtrrehet ebsser mit end sneeMchn idfztinneierie öeknnn. eiS üerfht ide reehsuBc rhdcu edn uebnautfaeg aragtniryhlentbi anGg mti nhoeh nWdenä und edn Tmehne auo„“,Hotcls “mraT,u„a „nbLe“e dun h.„Lere“

iengiE irdeBl zgiene Nehanfumhana rde eshenncM ni mtnene,Mo in edenn hisc edi Erngnnreiu na dei elkrcchsheic eZti äenrdwh red aaHzNrfcitr-she mi iehtcsG .peirieelsgwdt Dei tsFoo wdeenr nvo itnetaZ huatmrm, edi irdeeletv,hncu iwe erhwsc ied teZi raw nud teueh ohcn s.ti Es hteg adu,rm wei ied ehsMncen rih ramTau varerebetti ehabn dnu mrmie nhoc reeteanbiv.r

eBi edr psiecgyonochhsl uBetrnuge erd n,neehscM eid ihlhrSeecccsk fneehrar a,hneb ihflt der rneieV m.aAch rDe neiVer tsi slhoow in eIalrs sla hauc ni nlrBie ,avtki wo die iregetgbü erhnacAn ie -iirhnenAesCtn Mserten e.titaber Sei hta ide erlnaWenautlsgdsu – ni egner oporntoeiaK mti mde mnounelKma nairmezusttnroIgetn dre otientgeädrS – achn enAhac udn nun cnha iclEerwehs bhercgat. ruvoZ war die ngueAssltul entur mneedra im uwAgnsräiet Atm zu nhes.e M„ti den tFoso oewnll iwr das ahmTe fua eiren eendrna Atr nud eseWi imtlee,trvn ueen äZuengg rvo lamel frü Shclrüe naff“hse,c rläektr edi r3hä2e-.Jig iSe tetieb ipseodäachgg ophssrkWo frü cuiJdehgeln .an eShlrcü dun hreeLr inees rhzhcile eenia,lgned hcis im anmhRe rde ulleAssutng tmi dem eamhT zeunazisau.eneenrdts

iEweshelcr mrtgrieürBese iudR rBaermt etütrnusttz rvo laelm iesned ihagnäocgsedp na,Astz iwe er ni einesr edRe eib rde föEfunngr :itmetvertl iW„r üssenm sda Theam ctaoolusH nud isaussRms ni dei enSlhuc ,bgernni tmdia isch nuegj hnnecMes atidm snsieete.darenzanu eaGerd ni red hgetnuie ieZt dnu edn etnhuegi tkgncnwnueEli ist se  önigrte nnde e.j irW wnessi in,thc asw arssiet,p nwen ihcs ide hGafsltlcees tereiw “t.elit Satg er dnu fügt dehamnn nuzi:h s„E ewidrt hcmi an, ssad asd Taemh uethe eeidrw fua edr Aganed tsi. cIh lilareepep na ,lael isch egegn isasmuRss fzluueanhne und eenik Diknsisosu zu he“snue.c Die lunsstglAue ni der eeu-Kecrhz-isrJH ltestei herin trBaieg dzu.a