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Die Versorgung im St.-Antonius-Hospital in Eschweiler geht weiter

St.-Antonius-Hospital : „Ängste der Menschen nehmen wir ernst“

Das St.-Antonius-Hospital informiert: Die grundsätzliche Versorgung geht wie gewohnt weiter. Verzichtbare Termine und Untersuchungen wie Routine-Nachsorgen werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

„Das St.-Antonius-Hospital (SAH) ist auch angesichts der Coronavirus-Situation für alle Krankheitsbilder weiterhin für alle Patienten da und versorgt Menschen in Notfallsituationen“, sagt Geschäftsführer Elmar Wagenbach. Hierzu zählen insbesondere alle Schmerz-Symptomatiken und alle unaufschiebbaren Behandlungen. Im Einzelfall steht das Ärzteteam des Hauses für eine telefonische Vorab-Beratung zur Verfügung.

Auch die ambulante Behandlung von Krebspatienten im SAH geht völlig normal weiter. „Die Ängste der Menschen in der Corona-Krise nehmen wir ernst“, sagt Dr. Peter Staib, Chefarzt der Onkologie am SAH. In der Ambulanz sind alle notwendigen Vorkehrungen getroffen worden. Allerdings sollte man zurzeit besser darauf verzichten, Angehörige mit ins Haus zu nehmen. Hier gilt das aktuelle Begleitpersonenverbot. Die grundsätzliche Versorgung geht wie gewohnt weiter.

Zum Schutz der Patienten werden aktuell verzichtbare Termine und Untersuchungen wie Routine-Nachsorgen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Da viele onkologische Patienten zur Risikogruppe gehören, empfiehlt das SAH, möglichst mit Mund-Nasen-Schutzmaske in die Klinik zu kommen.