Eschweiler: Der Absetzer aus Stahl blickt bereits über den Blausteinsee

Eschweiler: Der Absetzer aus Stahl blickt bereits über den Blausteinsee

Die Arbeiten am Blausteinsee ruhen nicht: Der Rohbau des Seezentrums steht, die Stahlkonstruktion in Form eines Absetzers ist schon zu erkennen. Damit biegen die Arbeiten für öffentliche Bauwerke auf die Zielgerade.

Ende Mai muss das Planungsbüro Krause/Bohne mitteilen, ob es einen Investor für das Seeresort gibt. „Derzeit laufen letzte Vertragsverhandlungen”, teilt der Technische Beigeordnete Hermann Gödde mit, ohne jedoch Namen zu nennen.

Je näher der im Vertrag mit der Blausteinsee-GmbH festgesetzte Termin rückt, umso nervöser werden die Kommunalpolitiker. Auch bei der Planungs-, Bau- und Umweltausschusssitzung wird das Seezentrum wieder ein Thema sein, werden wieder Fragen zum Resort gestellt. Diesmal von den Grünen. Und wieder lautet die Antwort Hermann Göddes: „Wir sind auf einem guten Weg.”

Ein Konzept für die Wasserschule und das Info-Center in den öffentlichen Gebäuden wird derzeit erarbeitet. Letzteres soll in offener Bauweise nicht nur für Ausstellungen, sondern auch für Workshops genutzt werden können. Um die Gebäude vor Vandalismus zu schützen, soll ein Seewart dort seinen Dienst verrichten. Ihm wird eine Aushilfskraft an die Seite gestellt.

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