Eschweiler: Anstoß für weitere Zusammenarbeit in der Integration

Eschweiler : Anstoß für weitere Zusammenarbeit in der Integration

Gemütliches Zusammensein im Städtischen Seniorenzentrum: Der Integrationsrat hatte zum Kulturenfest eingeladen und zahlreiche Gäste folgten der Einladung. „Wir wollten auf niederschwelliger Ebene Kontakte knüpfen“, so Quartiersmanager Cem Gökce.

Die Zusammenarbeit mit Senioren mit Migrationshintergrund soll in Zukunft besser gefördert werden. Weitere Veranstaltungen werden in Kooperation der Stadt und des Integrationsrates in Zukunft geplant. „Es ist ein erster Anstoß für weitere Zusammenarbeit und das Wetter bietet sich an, gemeinsam auf der Terrasse zu sitzen und sich zu unterhalten“, ergänzte Gökce.

„Es ist schön, dass die Menschen in Eschweiler zusammenkommen“, bestätigte auch Mohamad Hamad, Mitglied des Integrationsrates. Das reichhaltige Buffet passte deshalb auch zur Kulturenvielfalt der Gäste — marokkanisch, arabisch, thailändisch und türkisch, für jeden Geschmack war etwas dabei.

Besonders das gute Zusammenspiel der verschiedenen Vereine und Institutionen soll weiter genutzt werden, um Projekte gemeinsam zu stemmen. Mit Sozialamtsleiter Jürgen Rombach, dem Integrationsrat mit ihrer Vorsitzenden Nora Hamidi, dem Seniorenbeauftragten Peter Toporowski und Quartiersmanager Cem Gökce waren wieder einmal Vertreter aller beteiligten Vereine vor Ort. Dazu war hinter den Kulissen einmal mehr Hartmut Becker besonders fleißig. „Die gute Seele des Hauses“, wie Gökce anerkannte, half fleißig mit.

Jugend-Senioren-Arbeit

Eine weitere Neuerung ist im Seniorenzentrum bereits in Planung. Ein neuer Verein als Trägerschaft für die Jugend-Senioren-Arbeit soll bald gegründet werden, verriet Toporowski am Rande des geselligen Nachmittags. Der neue Verein soll die generationenübergreifende Zusammenarbeit fördern und das Potenzial des Seniorenzentrums in der Marienstraße noch besser ausnutzen.

(cheb)