1. Lokales
  2. Eschweiler

Eschweiler: „A‘s kla?“: Blues und Kölsch im Talbahnhof

Eschweiler : „A‘s kla?“: Blues und Kölsch im Talbahnhof

Der Kölner Gerd Köster ist ein Phänomen. Gemeinsam mit seinem Freund und Leib-Gitarristen Frank Hocker macht er schon seit den 70er Jahren die rheinländische Mundart-Musik-Szene unsicher. Zunächst mit Acts wie „Schroeder Roadshow“, später mit „The piano has been drinking“ und dann mit einer ellenlangen Liste von Projekten zwischen Bühne, TV und Filmleinwand.

bewuwnseslAesihgc mit Jfose ct,arhhSffa asttt dse teiätßenmga uemHlt munmigraK na rde einwtez eG,tarir ärntrestipee er ma amsgaSt bdean mi nhfhaaboTl esin autkeelsl graomrPm ‘„sA lak ,“? eein uesmatlehrnta Mihcgusn uas ,sueBl lo,kF Rc,‘lool‘nkR ea-tanispWTdoA-nomit und hamcn genthwimüe sSon,g artilnühc snetgr ufa Klsh.öc

usBle dnu cKsö?lh ,Ja sad htg.e Macnhe nDegi snlsae ichs ihilwkrc unr in dnturaM rinsnt,paoerrte wie eKrtsö es im nsnoufgfgrnEsö „E hjo sspräJh“ec noidretertsm.e iMt edm eknna,rbrneevun für nhi cihetnspy reeesihn eirTmb in rde miet,mS lzcrstveehm östreK itm hsrfrcea sabbnauecBghtoge edi nmracnahet uhzglnknUeäitcline esd sDineas ndu edi erraibnvzhee Mcaenk einsre eihm.ntMsnec

ihZnswec nde Ssgon aeltirrep dre Kreöln imt dem ubklimPu ndu tsegor os üfr ieen tjzdeeeir teiimn rtmhsepoäA. Das ztneroK im bohaanflhT awr von gneinB an rehe eiw eni eefnfrT tmi neutg nnteaekBn im niormmzWhe n,elaggte edi fizäugll ein praa kregrntaAsitkui aebbheia.nd Mti mde lukuiPbm fua önhegu,Ahe roed in emien troW afu rde uhceS cnha „t“,kaKnot sad eis asd errlläbtsteesk eZil erd Meskir.u

Es ngig um eid ohedl bki,ichtlWeei um oh,llAok das sgtzuretashitNcezuehcchr dun um ngervie essZgotinene in dre kciEeep,kn edi holw eejdr neennk rt.edüf Daieb ßsa reGd etKsrö fua emsnei oBcaerhkr dnu eegsiuritkelt cvmlohaegskcl abre tul,hdcei rnehädw isnee dbeien rttaniGreis dihetc oeinmranH um den seagnG emruh atbuez.nre Es ns,eie so tKerö,s cutänzsh mal ein apar neeu o,gnsS an die man scih eliitlvech hocn egnhnwöe ümess. sDa sgeta re imt emnie eeiknln nShtiebeie an ide gitoeakslNr nerut ennies anFs, ide remmi deriwe rleiegibs id„e önchens talne ier“Lde .ferrodn

uunAetemkk-ndVao

füaDr bahe re eabr osltvels rsedäVn,tnis ennd die unene üScket ilntet ja egsuzsaon nohc retun inere rtA odkkan.AutVuene-m ndrhWäe täJ„“hc antlicheilfhedcs sneie sihGcnehtce ni en-enGgazesSs ,zettes vaewendeltnr okHrce udn cfShahrtaf tim rneih nutIsenentrm dei heariRsfeuntreß in ied outeR 66 dnu trsneetu iemmr rdweei ndpaensen ilSo in.e

Das abreg smnzeuam iene rAt shlköcs„e enlr“otgtliyS auf ohehm sesmmualhkici vNieau udn tim mnerome lsürfGf.kheato hgiRict liev sAlppua weta netntere asd dc,eLe“s„iF-h neie fau ndru iedr Metnuin morpemketrii hetceGicsh edr uElonvtoi und u„hoR ha“,n eerin oecHkenrtö-s-VseKorri sde ma-eTslsiirKs-Woksta „doHl n“.o

„eeGsaeznl teielrldsm“A

mI zewietn Ste öheetrh sad roTi ein iwegn sad ep.omT erdG Ketsrö rezeläht nov einnse ilebaUnsrulze dun tefefören dem imPbuluk akugrninndew,ze asd Frnak okcerH und er weemitriltel aj vno eneir Art eszrne„lgea emrltdselAi rne“rseszef .eenis tGu, neemgess na nSgEoi-gnrese iew „neirAach ni emryeG“no uas rde -cerer,oÄadSrh mga estwa ardn n.eis

eserirndsAet ggnlae es med oMartes mi feuLa der hJaer rbae a,uhc mti uReh ndu rnirene tafrK fhcitetssnaa osnSg mti lckBi fua sad llkeatue Zigsheteceneh zu .fceönphs Mti tE„ ieefSl lfieE dnu rd terwTti “ttPrei aknn cshi hauc sda neugj unbuPprtSkmehomai-l mriap efi.tiezeidrnni Dbiea sit dreG Kestör hanc ieneegn naAgnbe uach alm enrge wgrlailak dnu gma se pruhtebüa nciht, im wguhcnS dre hlGefeü onv ußnea behtr,ugi rode ewi er es aetnnn tanoesreir“i„ts-e uz .rnedew

nieE dre ehcileahznr enrsemkbwet,rene ndrstmeeoonp nekölhcs Wnugpsfetrhcn,öo ide Gred rtKseö am aegdanmSstab fau rageL a.thte meD Tori sehnic es iflhsifcothnce in leshEriwce eegflnal zu abenh. tMi uuRe„d lJo“f — rehndurzka um iinege Ipirsmvnnoaetio reteiwetr — und „eJlei tW“le lsa abeuZng edehnreietsavcb ihcs ied Deri vno enemi erhm asl knbraeadn Tn.haukmhiolu-albfPb