Rurberg: Tipps für die Anreise zum Rurseefest

Rurberg : Tipps für die Anreise zum Rurseefest

„Umleitungen beachten, Navi ausschalten, früh kommen und den Schildern für die Parkplätze folgen.“ Diese warmen Empfehlungen hat Sander Lutterbach, Cheforganisator von „Rursee in Flammen“, allen Besuchern des viertägigen Volkfestes in Rurberg gegeben.

Dazu werden am Freitag zum Rursee-Rock mit der Kölschrockband Kasalla mehrere Tausend und am Samstag zum ganztägigen „Rursee in Flammen“ mehrere Zehntausend Besucher erwartet.

Die Problematik bei der Anreise aus Richtung Aachen ergibt sich aus einer Vollsperrung auf der Bundesstraße 266 zwischen Lammersdorf und Rollesbroich, wo auf der Bergstraße Kanalbauarbeiten noch bis zum 23. August eine Durchfahrt unmöglich machen.

Da die innerörtlichen Schleichwege bereits im normalen Wochenverkehr völlig überlastet sind, „sollen auch ortskundige Besucher von Rursee in Flammen am kommenden Wochenende unbedingt ab Roetgen-Fringshaus der Umleitungsbeschilderung über Konzen folgen“, empfiehlt die Straßenverkehrsbehörde der Städteregion.

Parkleitsystem und Kadetten

Für die Besucher des Rurseefestes wird die Umleitung über Fringshaus, Konzen, Am Gericht, Simmerath, Kesternich, Rurberg und umgekehrt empfohlen. Ab Ortseingang Rurberg sind die Parkplätze mittels Parkleitbeschilderung ausgewiesen. Polizei, Verkehrskadetten und Parkplatzbetreiber werden den Verkehr lenken und entsprechende Hinweise geben, heißt es weiter.

Dem pflichtet Sander Lutterbach bei — und ergänzt: „Am Samstag haben wir Parkplätze für ungefähr 5000 Fahrzeuge. Im letzten Jahr waren die kurz nach 20 Uhr alle besetzt. Von daher empfiehlt es sich, wenn möglich früher zu kommen.“ Wenn alle Parkplätze dicht sind, wird ankommenden Autofahrern erlaubt, an den Zufahrtsstraßen zu parken — „mit einem entsprechend weiteren Fußweg“, so Lutterbach, der auch für die Rückfahrt um eines bittet: „Vor allem Geduld“.

(hes)
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