Eifel: „Stormchaser“ bilanzieren tollen Start in die Gewittersaison

Eifel: „Stormchaser“ bilanzieren tollen Start in die Gewittersaison

Für die „Stormchaser“ René Pelzer aus Simmerath und Andy Holz aus Vossenack war das Wochenende ein „toller Start in die Gewittersaison“. Am Freitagabend waren sie zunächst in Belgien unterwegs.

Nach erfolgreicher Gewitterjagd bei Charleroi und Lüttich hat René Pelzer auf der Rückfahrt noch einige Blitze von den Gewittern in der Voreifel und der Rheinschiene vom Hechelscheider Hövel aus fotografiert. Am Freitagabend war die Kaltfront von Tief Lothar mit einer vorlaufenden Konvergenzzone durch Mitteleuropa gezogen. Vorher war es verbreitet heiß und sonnig und so war viel Potenzial für schwere Gewitter vorhanden.

Diese gab es auch in Form von Gewitterlinien, die von Südwesten durch die Region zogen. In der Eifel kamen diese stark blitzenden Gewitter in der ersten Nachthälfte an. Die Nordeifel als „Gewittervernichtungsmaschine“ hat die Gewitter immerhin abgeschwächt.

(red)
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