1. Lokales
  2. Eifel
  3. Simmerath

Versammlung des Vereins der Freunde und Förderer der Eifelklinik

Eifelklinik St. Brigida : Neugestaltung der Gartenanlage geplant

Der jährlichen Mitgliederversammlung im Vortragsraum der Eifelklinik ging die Vorstandssitzung unter der Leitung des Altbürgermeisters von Roetgen, Manfred Eis, voraus. Der seit der Gründung des Vereins amtierende stellvertretende Vorsitzende Kurt Schmitz legte sein Amt aus persönlichen Gründen nieder.

Die Zusammenarbeit und der Einsatz für Krankenhaus und Seniorenstift haben ihm viel Freude bereitet, vor allem habe ihn motiviert, für Patienten, Senioren und Mitarbeiter Verbesserungen außerhalb des Budgets und Erleichterungen mit bewirken zu können. Kurt Schmitz bleibt mit seinem profunden Wissen und guten Kontakten in den Gemeinden weiterhin als Beisitzer im Vorstand.Die nachfolgende Mitgliederversammlung dankte ihm für seinen jahrelangen unermüdlichen Einsatz, der Vorsitzende Manfred Eis drückte den Dank mit einem Präsent aus.

Im Geschäftsbericht hob Elfriede Hennicke die Steigerung der Mitgliederzahl hervor, wobei durchaus noch Luft nach oben sei, Neuanschaffungen mit Beteiligung des Fördervereins waren insbesondere drei Babybetten und ein Patientenlift zur körperlichen Entlastung des Pflegepersonals. Geplant für 2019 ist vor allem die Neugestaltung der Gartenanlage als Bereicherung für Patienten, Senioren und Besucher.

Elfriede Hennicke wies ausdrücklich auf das gute Zusammenwirken mit der Klinikleitung hin. Der Vorstand wurde bei tadelloser Kassenführung von Anne Berger auf Antrag der Kassenprüferin Ursula Classen und Irene Mayntz einstimmig entlastet.

Klinikleiter Andreas Grbic wies auf geplante Änderungen in der Eifelklinik hin: Ausgliederung des Labors ohne Qualitätseinbußen insbesondere bei Notfällen, etwa in der Geburtshilfe, Umbau des Krankenhauses nach Abriss des Altbaus, Genehmigung der Röntgenkommission für ambulante Röntgenuntersuchungen auch für Kassenpatienten, ferner die zukunftsfeste Stabilisierung der Geburtshilfe. In der anschließenden Diskussion erklärte Bürgermeister Karl-Heinz Herrmanns den notwendigen großen Einsatz von Klinikleitung und Gemeinde zur Etablierung der ambulanten Röntgenmöglichkeit.

Margareta Ritter, Bürgermeisterin von Monschau teilte den erfreulichen Beschluss mit, dass ein Überschuss von 3000 Euro aus dem „Frauenbündnis: Rettet die Geburtshilfe“ dem Förderverein zugewiesen wird, zweckgebunden für Anschaffungen der geburtshilflichen Abteilung. Insgesamt waren der Rückblick und der Ausblick auf die Zukunft der EifeIklinik positiv. Der Förderverein möchte weiterhin die gute Entwicklung tatkräftig unterstützen.