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Boote erlaubt: Schutzverordnung gilt auch am Rursee

Boote erlaubt : Schutzverordnung gilt auch am Rursee

Auch am Rursee – und insbesondere an den Steganlagen – gilt die Coronaschutzverordnung. Darauf wies Simmeraths Bürgermeister jetzt noch einmal hin. Die Regelungen im Einzelnen.

„Ich hoffe, dass die Nutzer eigenverantwortlich und gegenseitig dafür Sorge tragen, dass die Ziele der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen eingehalten werden und so eine Sperrung einzelner oder sämtlicher Anlagen durch die örtliche Ordnungsbehörde vermieden wird“, schreibt der Simmerather Bürgermeister in einer Bekanntmachung zur Nutzung der Steganlagen am Rursee.

Diesbezüglich sind folgende Hinweise veröffentlicht worden:

  • Das „Zu-Wasser-Lassen“ der Boote und das Befahren des Rursees sind bisher nicht untersagt und nicht beschränkt.
  • Die strengen Regelungen der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Richtlinien des RobertKoch-Instituts in Bezug auf die Reduzierung sozialer Kontakte sowie die Einhaltung der Hygienestandards und der Maskenpflicht sind dabei eigenverantwortlich einzuhalten. Dies gilt auch auf den Booten und bei allen anderen Aktivitäten.
  • Die Umsetzung der Regelungen wird intensiv durch die örtliche Ordnungsbehörde kontrolliert, sowohl beim „Zu-Wasser-Lassen“ als auch auf den Steganlagen und im Umgebungsbereich des Rursees.
  • Sollten die Regelungen nicht eingehalten werden, ist die örtliche Ordnungsbehörde gezwungen, die generelle Nutzung der Steganlagen nach der Coronaschutzverordnung zu untersagen und ein entsprechendes Bußgeld zu verhängen.

(red)