Resi Röder liest aus dem Buch „Historisches und Uriges aus der Eifel“

Erinnerungen an dörfliche Idylle : Simmerather Autorin liest aus „Historisches und Uriges aus der Eifel“

„Historisches und Uriges aus der Eifel“, lautet der Titel eines attraktiv gestalteten Buches, das die Simmerather Malerin und Autorin Resi Röder Anfang des Jahres im Eigenverlag herausgegeben hat.

Die 81-Jährige wirft darin einen nostalgischen und teils wehmütigen Blick zurück auf das unbeschwert wirkende Eifeler Landleben und ihre eigene Kindheit in früherer Zeit. Weil Resi Röder nach der Veröffentlichung in ihrem Heimatort viele positive Rückmeldungen auf die Geschichten und Anekdoten aus ihrer Kinder- und Jugendzeit erhielt, hat sie sich entschlossen, zu einer Lesung einzuladen. Diese findet statt am Sonntag, 17. März, um 10.30 Uhr im Schützenheim an der Pfarrkirche Simmerath.

In dem autobiografisch verfassten Buch bindet die Autorin die für sie prägenden Abschnitte ihres Lebens als Heimkind, Malerin und Hobby-Archäölogin in die Erzählungen ein. Da fehlt es auch nicht an nachdenklichen Worten, im Mittelpunkt aber stehen aber das Alltagsleben und die Bräuche, wie sie die ältere Generationen noch aus den Dörfern der Eifel kennt, vom Pflichtbesuch der Sonntagsandacht, über die Schulzeit bis zum Landleben zwischen Hühnern, Heuböcken, Schweinen, Stall und Scheune – und das alles in ungetrübter dörflicher Idylle.

(P.St.)