Monschau: Sicherheitskonzept für Weihnachtsmarkt wird erweitert

Monschau: Sicherheitskonzept für Weihnachtsmarkt wird erweitert

Wenn aus einer Sache ein gemeinsamer Nutzen resultiert, dann wird gerne von Synergieeffekten gesprochen. Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter sprach jetzt von einer „Sicherheitssynergie”, als es im Haupt- und Finanzausschuss darum ging, eine privat vermarktete Fläche in der Monschauer Altstadt in das Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarktes aufzunehmen.

Dabei handelt es sich um die Fläche vor dem Café Weekend. Während für die Flächen, die die Stadt der Monschau-Touristik für den Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellt (Vorplatz Richters Eck, Rurbrücke, Marktplatz, Austraße, Pattre Höfje) die Auflagen des Sicherheitskonzepts gelten, fiel die Fläche vor dem Café bislang unter bauordnungsrechtliche Auflagen der Städteregion. Diese sind aber identisch mit denen aus dem Sicherheitskonzept.

Um jetzt auch die Fläche vor dem Café in das Sicherheitskonzept aufzunehmen und so eine noch größere Rechtssicherheit zu erhalten, hat die Monschau-Touristik mit dem Betreiber des Cafés vereinbart, den Vorplatz in die Weihnachtsmarktfläche der Monschau-Touristik mit aufzunehmen. Dem haben die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses einstimmig zugestimmt.

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