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Spezialfirma im Einsatz: Probebohrungen an der Brücke in Einruhr

Spezialfirma im Einsatz : Probebohrungen an der Brücke in Einruhr

Aufmerksamkeit erregen momentan bei vielen Spaziergängern die Baugeräte, die an der seit dem vorigen Jahr einseitig gesperrten Brücke von Einruhr an der B266 zu sehen sind.

Gegenüber dem Dorf am See wurde zu Beginn der Woche am Anfang des Wanderweges in Richtung Rurberg schweres Bohrgerät aufgebaut, um im Rahmen des geplanten Baus der Behelfsbrücke Sondierbohrungen vorzunehmen. Dadurch ist der Wanderweg entlang des Obersees bis in Höhe des Hofs Rösberg gesperrt.

Für Fußgänger und Radfahrer wurde eine Umleitung über den Geh- und Radweg entlang der B266 bis zum Parkplatz kurz vor dem Hof Rösberg ausgeschildert. Die Probebohrungen werden im Auftrag von Straßen-NRW von einer Firma aus Neustadt/Wied durchgeführt.

Mit dem Bau der Behelfsbrücke soll nach jetzigem Stand im Herbst 2021 begonnen werden. Begonnen hatte das verkehrstechnische Dilemma damit, dass die 1958 errichtete Brücke auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft wurde und seit Ende März 2018 aus Sicherheitsgründen nur noch einseitig befahrbar ist.