Monschau: Nur bei den Finanzen nicht immer einig

Monschau: Nur bei den Finanzen nicht immer einig

Kurz vor dem Jahreswechsel haben sich die Führungskräfte der Städteregionsverwaltung mit der Verwaltungsspitze des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) getroffen, um in weihnachtlicher Atmosphäre über gemeinsame Projekte 2012 zu sprechen.

Wenngleich die Anwesenden in Sachen „Finanzen” nicht immer einer Meinung waren, bedankte sich Städteregionsrat Helmut Etschenberg ausdrücklich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem LVR.

„Die konstruktive Art und Weise, in der wir seit Bestehen der Städteregion Aachen zusammenarbeiten, und das Engagement des LVR in unserer Region suchen auf Verwaltungsebene ihresgleichen. Wir sprechen gegenseitige Fragen und Probleme offen an und erarbeiten hierzu gemeinsam sachlich fundierte Lösungen,” so Etschenberg.

LVR-Direktorin Ulrike Lubek ergänzte: „Die Zusammenarbeit zwischen LVR und Städteregion Aachen ist eng und vertrauensvoll und geleitet von dem Ziel, gemeinsam gute Angebote und Leistungen zu erbringen für die Menschen in der Region.” Auf der Agenda standen an diesem Nachmittag die Themen Finanzen, Sicherungsverwahrung, Inklusion und Kulturförderung.

Nach dem Arbeitsgespräch war es Etschenberg eine besondere Freude, die Gruppe zu einem Besuch der Ausstellungen von Thomas Stricker und dem Museum Marta Herford ins Kunst- und Kulturzentrum (KuK) Monschau einzuladen.

Auch die Monschauer Bürgermeisterin Margareta Ritter schloss sich nach einer herzlichen Begrüßung und einführenden Worten über die Stadt Monschau der interessanten Führung durch das Zentrum für Bildende Kunst an. Schließlich hatte es die Hausherrin, Dr. Nina Mika-Helfmeier, persönlich übernommen, LVR-Direktorin Ulrike Lubek und deren Führungsteam in gewohnt professioneller, enthusiastischer und unterhaltsamer Weise über die künstlerischen Inhalte der Ausstellungen zu informieren.

Dabei berichtete die Kulturreferentin der Städteregion Aachen auch über eine ganze Reihe netter Anekdoten, die sich in dem für das KuK sehr erfolgreichen Jahr 2011 zugetragen haben.

Einige Gäste des LVR traten mit dem festen Vorsatz die Heimreise an, schon bald noch einmal privat nach Monschau zu kommen, um die äußerst positiven Eindrücke gerne auch im Rahmen eines „Eifelwochenendes” in Ruhe zu vertiefen.

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