Monschau: Neue Wasserspielanlage an der Kita St. Ursula

Monschau: Neue Wasserspielanlage an der Kita St. Ursula

Jetzt darf gematscht werden im Außengelände der Kindertageseinrichtung St. Ursula. Die neue Wasserspielanlage wurde am Mittwoch freudig von den Kindern in Besitz genommen.

Leiterin Ingrid Schröder bedankte sich bei den Sponsoren: dem Förderverein der Kita, der Sparkasse Aachen, der Heizungsbaufirma Roder und bei Peter Borsdorff: „Sie haben dafür gesorgt, dass ein Monschauer Kindertraum in Erfüllung gegangen ist.“

Als es „Wasser marsch“ hieß, hatten sich — bei knapp 30 Grad — die Kinder im Nu rund um die Anlage postiert, wo das Wasser in mehreren Ebenen fließt. Mit großer Freude sahen die Erwachsenen die Begeisterung der Kinder und fanden bestätigt, was Ingrid Schröder später erklärte: „In einer fröhlichen Gemeinschaft mit dem Element Wasser spielen, matschen und experimentieren, dabei unterschiedliche Konsistenzen kennenlernen, es mit Sand oder Gras verbinden — dies ist eine Fördermöglichkeit für alle Kinder, die wir uns gewünscht haben. Wasserspielanlagen gehören eigentlich zu jedem Kindergarten.“

Sie erläuterte, dass diese Anlage ganz individuell für das Außengelände angepasst wurde, und dankte Hermann Haas für sein Engagement. Günter Roder, dessen Firma die Installation — gratis — vorgenommen hatte, fügte hinzu: „Es hat mich wirklich gefreut, dass ein junger Mitarbeiter sich spontan bereiterklärt und gesagt hat: Ich mache das.“

Die Kindertageseinrichtung St. Ursula besuchen zurzeit 33 Kinder, davon zehn mit besonderem Förderbedarf. Ingrid Schröder ist stolz auf ihr „tolles Team, das die Kinder in allen Entwicklungsbereichen positiv fördert“.

Eine Überraschung hatte Peter Borsdorff, der Mann mit der Sammelbüchse, mitgebracht: Er überreichte einen Scheck über 250 Euro, womit man den Kindern eine zusätzliche Freude machen könnte: Sie dürfen demnächst mal mit der Monschauer Bimmelbahn fahren.

(ale)