Einruhr: MTB-Marathon: 660 Biker liefern sich spannende Rennen

Einruhr: MTB-Marathon: 660 Biker liefern sich spannende Rennen

Als vollen Erfolg werteten die Organisatoren den siebten Mountainbike-Marathon am Rursee, der am vergangenen Wochenende in Einruhr mit großer Beteiligung zu Ende ging. Sechs Rennen standen auf dem Programm, wobei die Marathonstrecke das Highlight war. Hier siegte Robert Mennen vom Team Drössiger-Firebike, der die 95 Kilometer lange Strecke mit ihren 2320 Höhenmetern unter vier Stunden schaffte (3:55,32).

79 Mountainbiker hatten sich auf die anspruchsvolle Mountainbikestrecke begeben, die von Einruhr aus durch das Rurtal über Dedenborn hinauf nach Eicherscheid ins Grünental und über Menzerath zum Skihang in Rohren führte. Von dort ging es dann über Widdau und Hammer wieder nach Einruhr. Einmal mehr waren alle Fahrer von der tollen Strecke, der schönen Atmosphäre und der guten Betreuung begeistert. Vor der Leistung des neunköpfigen Orga-Teams und der großen Helferschar aus den Ortsvereinen von Einruhr konnte man erneut den Hut ziehen.

Foto: Helme über Helme und viele bunte Trikots. Bei optimalen Wetterverhältnissen wurden die Rennen dann gestartet. Auf der Kurzdistanz über 39 Kilometer mit 950 Höhenmetern starteten 204 Mountainbiker, an die Mitteldistanz über 67 Kilometer mit 1600 Höhenmetern wagten sich 208 Sportler.</p><p>Die waren am Ende auf jeden Fall rundum zufrieden. „Eine ganz tolle Strecke, gute Stimmung sowie hervorragende Organisation und Betreuung“, so hielten viele Sportler fest und sagten ihr Kommen für nächstes Jahr zu.(ho)</p>

Im Rahmen des Rad-Events am Obersee, das mittlerweile zu den größten Mountainbike-Veranstaltungen Deutschlands zählt, wurde auch die offene niederländische Meisterschaft und die siebte Deutsche MTB-Feuerwehrmeisterschaft über ausgetragen.

Foto: Helme über Helme und viele bunte Trikots. Bei optimalen Wetterverhältnissen wurden die Rennen dann gestartet. Auf der Kurzdistanz über 39 Kilometer mit 950 Höhenmetern starteten 204 Mountainbiker, an die Mitteldistanz über 67 Kilometer mit 1600 Höhenmetern wagten sich 208 Sportler.</p><p>Die waren am Ende auf jeden Fall rundum zufrieden. „Eine ganz tolle Strecke, gute Stimmung sowie hervorragende Organisation und Betreuung“, so hielten viele Sportler fest und sagten ihr Kommen für nächstes Jahr zu.(ho)</p>

Optimale Wetterverhältnisse

Foto: Helme über Helme und viele bunte Trikots. Bei optimalen Wetterverhältnissen wurden die Rennen dann gestartet. Auf der Kurzdistanz über 39 Kilometer mit 950 Höhenmetern starteten 204 Mountainbiker, an die Mitteldistanz über 67 Kilometer mit 1600 Höhenmetern wagten sich 208 Sportler.</p><p>Die waren am Ende auf jeden Fall rundum zufrieden. „Eine ganz tolle Strecke, gute Stimmung sowie hervorragende Organisation und Betreuung“, so hielten viele Sportler fest und sagten ihr Kommen für nächstes Jahr zu.(ho)</p>

Hier siegte auf der Kurzdistanz (39 Kilometer) Florian Kortum aus Mülheim (1:50,26). Walter Nießen von der Feuerwehr Simmerath sicherte sich den 15. Platz (2:11,50) und im Mittelfeld reihten sich Aaron Müller von der Lammersdorf Wehr und Joachim Gostek (Feuerwehr Simmerath) ein. Auf der Mitteldistanz (67 Kilometer) dieses Wettbewerbs machte Klaus Nießen von der Simmerather Wehr mit einem siebten Platz (3:45,44) auf sich aufmerksam.

Foto: Helme über Helme und viele bunte Trikots. Bei optimalen Wetterverhältnissen wurden die Rennen dann gestartet. Auf der Kurzdistanz über 39 Kilometer mit 950 Höhenmetern starteten 204 Mountainbiker, an die Mitteldistanz über 67 Kilometer mit 1600 Höhenmetern wagten sich 208 Sportler.</p><p>Die waren am Ende auf jeden Fall rundum zufrieden. „Eine ganz tolle Strecke, gute Stimmung sowie hervorragende Organisation und Betreuung“, so hielten viele Sportler fest und sagten ihr Kommen für nächstes Jahr zu.(ho)</p>

Bereits am Samstag hatten die Mountainbiker Einruhr in ihren Bann gezogen. Beim „Eliminator Sprint“, einem 800 Meter Rundkurs mit Steilwand, Sprüngen und Rampen, kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten. Riesenandrang dann am Sonntagmorgen, als die drei Marathonrennen über 95, 67 und 39 Kilometer anstanden.

491 Teilnehmer traten dazu an, die vor dem Start teilweise noch schnell ihre Trinkflaschen füllten, den Luftdruck der Reifen prüften und den Pulsgurt umlegten. Neben den Top-Fahrern aus der Mountainbikeszene hatten an diesem Tag auch viele ihr Rad nach Einruhr transportiert, für die allein der olympische Gedanke zählte.

Für die Zuschauer bot sich auf jeden Fall ein imposantes Bild: Helme über Helme und viele bunte Trikots. Bei optimalen Wetterverhältnissen wurden die Rennen dann gestartet. Auf der Kurzdistanz über 39 Kilometer mit 950 Höhenmetern starteten 204 Mountainbiker, an die Mitteldistanz über 67 Kilometer mit 1600 Höhenmetern wagten sich 208 Sportler.

Die waren am Ende auf jeden Fall rundum zufrieden. „Eine ganz tolle Strecke, gute Stimmung sowie hervorragende Organisation und Betreuung“, so hielten viele Sportler fest und sagten ihr Kommen für nächstes Jahr zu.

(ho)
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