Monschauer Filmnächte an vier Sommerabenden

Für Filmliebhaber : „Zu Ende ist alles erst am Schluss“ auf dem Marktplatz

Auch in diesem Sommer veranstaltet die Monschau-Touristik die vier kostenlosen „Monschauer Filmnächte“ auf dem Marktplatz der historischen Altstadt.

Mitten in der romantischen Fachwerkarchitektur können Filmliebhaber diesmal drei französische und einen deutschen Spielfilm kennenlernen, die alle über die Verrücktheit des Lebens auf unterschiedlichste Art und Weise erzählen.

Nachdem Auftakt mit dem Film „Wohne lieber ungewöhnlich“, geht es am Dienstag, 30. Juli, mit dem Streifen „Zu Ende ist alles erst am Schluss“ weiter, der auf dem gleichnamigen Roman von David Foenkinos basiert.

Die französische Komödie, die im April 2015 in die deutschen Kinos kam, erzählt die Geschichte vom griesgrämigen Postbeamten Michel, der konsequent mit seinem Leben unzufrieden ist und aus Mücken Elefanten macht. Nach seiner Pensionierung droht ihm seine Frau mit der Scheidung und zu allem Überfluss verstirbt auch noch sein Vater.

Michels Mutter soll daraufhin in ein Seniorenheim ziehen, von dem sie aber schnell Reißaus nimmt, um in der Normandie ihre Kindheitsorte zu besuchen. Lediglich Michels Sohn Romain erhält eine Postkarte über den Aufenthaltsort seiner Großmutter und beschließt, ihr zu folgen.

Der Film dauert 94 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. Der Filmbeginn richtet sich nach den Dämmerungsverhältnissen. Stühle werden bereitgestellt, eigene Sitzmöbel können gerne zusätzlich mitgebracht werden. Während der Filmnächte werden die Rurstraße ab Richters Eck und die Austraße ab dem Aukloster in Richtung des Marktplatzes gesperrt sein. Anliegerverkehr ist während dieser Sperrung nicht möglich. Mehr Informationen gibt es unter www.monschau.de.

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