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„Kleiner Mann – was nun?”: Ein junges Paar kämpft mit den Lebensumständen

„Kleiner Mann – was nun?” : Ein junges Paar kämpft mit den Lebensumständen

Das Grenzlandtheater Aachen gastiert am 5. März wieder in Monschau – mit dem Schauspiel „Kleiner Mann – was nun?” nach Hans Fallada.

Das Grenzlandtheater Aachen spielt am Samstag, 5. März, 20 Uhr, in der Aula des St.-Michael-Gymnasiums, Monschau, das Stück „Kleiner Mann – was nun?” nach Hans Fallada.

Zum Inhalt: Das junge Ehepaar Emma, genannt Lämmchen, und Johannes erwartet ein Kind – aber es sind schlechte Zeiten für Nachwuchs. Die Weltwirtschaftskrise tobt, Pinneberg verliert seine Arbeit als Buchhalter, das Geld ist mehr als knapp, und die soziale Würde der kleinen Familie wird auf eine harte Probe gestellt. Hätte Pinneberg sein Lämmchen nicht, würde er höchstwahrscheinlich an den Verhältnissen zerbrechen, aber die junge Frau kämpft unerschütterlich für ihr kleines Glück und hält sich am tiefen Glauben an die Liebe fest.

Eintrittskarten zum Preis von 19 Euro (15 Euro ermäßigt für Schüler, Studenten und bei nachgewiesener Schwerbehinderung) sind am Veranstaltungstag ab circa 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Des Weiteren sind Karten im Vorverkauf im Internet unter www.grenzlandtheater.de, beim Grenzlandtheater in Aachen, sowie im Rathaus der Stadt Monschau (Zimmer 114) erhältlich.

Es gilt die 2G-Regelung (Zutritt nur für vollständig Geimpfte und Genesene), zudem ist auch während der Vorstellung das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2-Maske/OP-Maske) verpflichtend.

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(red)