Nordeifel: Mitgliedervertreter sprechen Caritasführung Vertrauen aus

Nordeifel: Mitgliedervertreter sprechen Caritasführung Vertrauen aus

Der Caritasverband für die Region Eifel ist als eingetragener Verein üblichen, vereinsrechtlichen Strukturen unterworfen. Wie bei allen Vereinen müssen die Mitglieder über die Situation des Vereins informiert werden, in einer Jahreshauptversammlung den Rechenschaftsbericht entgegennehmen und bei erfolgreichem Abschluss die Verbandsführung entlasten.

Die Caritas regelt das über die sogenannte Vertreterversammlung: Die Mitglieder wählen aus ihren Reihen Vertreter (Delegierte) in diese Versammlung, die mit verschiedenen Aufgaben betraut ist. Dazu gehören unter anderem die Entgegennahme und Beratung der vom Caritasrat oder vom Vorstand beschlossenen Jahresabschlüsse sowie Prüf- und Tätigkeitsberichte. Diese Präsentationen zum Geschäftsjahr 2016 haben kürzlich im Schleidener Caritas-Haus stattgefunden.

„Die Delegierten haben unsere Verbandsführung nach eingehender Prüfung der Berichte und des Jahresabschlusses 2016 entlastet und ihr somit das volle Vertrauen für ihre Arbeit ausgesprochen“, stellt Geschäftsführer Rolf Schneider zufrieden fest. „Die Abschlussergebnisse sind äußerst zufriedenstellend, unserem Verband geht es wirtschaftlich gut — wir stehen auf sicheren finanziellen Füßen.“

Auch die Entwicklung neuer Aufgaben und Hilfeangebote, in den vergangenen zwei Jahren, vor allem im Bereich der psychiatrischen Dienste sowie der Migrationshilfe, zeige im Sinne der ratsuchenden Menschen in der Eifel Erfolge. „Für die Zukunft sehen die Mitgliedervertreter Vorstand und Rat auch weiterhin gut aufgestellt, um die richtigen Entscheidungen im Sinne des Verbandes, seiner Mitarbeitenden sowie Kunden und Klienten zu treffen“, so Rolf Schneider.

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