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Ehrenamtliche Arbeit: Maskenaktion läuft und geht weiter

Ehrenamtliche Arbeit : Maskenaktion läuft und geht weiter

Nach wie vor werden die in ehrenamtlicher Arbeit hergestellten Baumwollmasken nach Anforderung durch die Gemeinde Simmerath zugestellt. Dabei soll möglichst jeder Mitarbeiter in den Simmerather Geschäften und Unternehmen eine Maske erhalten und jeder Einwohner, der eine Maske anfordert.

Mehr als 8000 Masken wurden bisher vom Rathaus Simmerath aus über die Ortsvorsteher und weitere Ehrenamtler an Unternehmen und Privatpersonen ausgegeben.

Dazu wird nochmals darauf hingewiesen, dass aufgrund der begrenzten Stückzahl an Mitarbeiter in Geschäften und Unternehmen zwei Masken je Beschäftigtem und an Einwohner eine Maske je Person ausgegeben werden.

Es wird darum gebeten, die Masken pfleglich zu behandeln und die der Maske beigefügten Pflege- und Reinigungshinweise zu beachten. Eine Reinigung sollte unbedingt in der Waschmaschine oder im Wasserbad erfolgen.

Vorsicht vor falschen Hinweisen

Andere Hinweise, die sich im Internet finden, wie Trocknung im Backofen oder Desinfektion in der Mikrowelle sind absolut nicht zu empfehlen. Dies beschädigt die Baumwollmasken in der Regel so, dass diese nicht mehr zu gebrauchen sind. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Maske nicht verloren geht. Es ist zu bedenken, dass diese von vielen ehrenamtlichen Näherinnen in ihrer Freizeit angefertigt wurden und nicht in unbegrenzter Anzahl zur Verfügung stehen.

Wer noch keine Maske hat, kann gerne seine Anforderung unter Telefonnummer 02473/607137 mitteilen. Dann erfolgt innerhalb der nächsten Tage eine Zustellung nach Hause. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns dankt nochmals allen fleißigen Näherinnen und den Zustellerinnen und Zustellern, ohne die diese Aktion nicht durchführbar wäre und hofft, dass auch die Baumwollmasken mit dazu beitragen, dass Alle gesund bleiben.