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Monschau: „Lebende Krippe” auf der Burg

Monschau : „Lebende Krippe” auf der Burg

Auch in diesem Jahr findet an den Adventswochenenden in Monschau die Aufführung der „Lebenden Krippe” auf dem Burggelände statt.

Hierbei wird die Weihnachtsgeschichte der „Geburt Jesu” wortgetreu nach dem Lukasevangelium vorgetragen und dargestellt.

Romantische Kulisse

Im historischen Innenhof der Monschauer Burg in naturgetreu nachgebauter romantischer Kulisse sind hieran Laiendarsteller und lebende Tiere beteiligt. Die Laiendarsteller der Höfener Krippenfreunde agieren entsprechend dem verlesenen Evangelium und der begleitenden Musik.

Beteiligt sind Maria und Josef, der Engel, die Hirten und Hirtenkinder sowie die drei heiligen Könige. Ochs und Esel, Schafe und auch Ziegen sind ebenfalls dabei. Vor und nach den Aufführungen wird entweder Blockflöten- und/oder Turmbläsermusik live dargeboten.

Die Aufführungen sind auch in diesem Jahr wieder an allen vier Adventswochenenden samstags und sonntags, also am 27. und 28. November, am 4. und 5. Dezember, am 11. und 12. Dezember sowie am 18. und 19. Dezember und beginnen jeweils um 15 und 17 Uhr. Die Aufführungen finden grundsätzlich bei jedem Wetter, auch bei Wind, Regen oder Schneefall statt.

Rund 500 Zuschauer

Trotz teilweise regnerischem Wetter konnte ein Zuschauerdurchschnitt von rund 500 Besuchern verzeichnet werden. „Unsere Besucher bestätigen uns immer wieder, dass sie sich durch den Besuch unserer Aufführungen so richtig auf eine besinnliche Weihnacht einstimmen können. Besonders beeindruckt zeigen sie sich durch die Wirkung der Einfachheit und schlichten Schönheit der dargestellten Weihnachtsgeschichte”, so die Krippenfreunde aus Höfen. „Viele Stammgäste kommen schon seit Jahren einmal im Advent zu uns. In Verbindung mit dem Monschauer Weihnachtsmarkt im historischen Stadtzentrum ist dies sicher ein beeindruckendes vorweihnachtliches Erlebnis.”

Besonders die Kinder sind begeistert, können sie doch vor, bzw. nach den Aufführungen die Krippe besichtigen und die lebenden Tiere streicheln und mit kostenlos bereitgestelltem Futter versorgen. So bietet der Besuch besonders für Familien mit kleineren Kindern ein interessantes Erlebnis.

Ein Eintritt wird nicht erhoben. Veranstalter und die Darsteller arbeiten ausnahmslos alle ehrenamtlich. Für einen freiwilligen Unkostenbeitrag stehen Spendendosen bereit.