Nordeifel: Kompromiss zur B258 umsetzbar

Nordeifel: Kompromiss zur B258 umsetzbar

„Wir benötigen dringend Taten bei der Verbesserung der Verkehrsanbindung der Eifel an die A44 und an das Oberzentrum Aachen“, forderte Städteregionsrat Helmut Etschenberg (CDU), als ihn seine Partei jetzt als Spitzenkandidat für die Kommunalwahl am 25. Mai nominierte.

Er sei dankbar dafür, dass Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp mit ihm gemeinsam einen Lösungsvorschlag als Kompromiss eingebracht habe, der in Kürze mit dem Landesbetrieb Straßen NRW besprochen werde. Man schlage eine wechselseitige Dreispurigkeit der Bundesstraße 258 in dem hauptbetroffenen Abschnitt zwischen Kalkhäuschen und der Autobahnauffahrt Lichtenbusch vor. Man erwarte hierzu eine positive Antwort und wolle „im Interesse der Pendler zu einer schnellen Umsetzung beitragen“.

Die Forderungen von MdL Stefan Kämmerling (SPD) wertete Etschenberg als unrealistisch: „Er träumt davon, gegen die Meinung der Standortgemeinde Stadt Aachen eine durchgängige Vierspurigkeit umzusetzen und sieht sich da in guter Gesellschaft mit der SPD in Aachen.“

(P. St.)
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