1. Lokales
  2. Eifel

In der Nordeifel: Kindergarten-Anmeldung ist jetzt möglich

In der Nordeifel : Kindergarten-Anmeldung ist jetzt möglich

Auch in der Nordeifel können Kinder noch bis zum 15. Januar für das nächste Kita-Jahr angemeldet werden.

„Alle Eltern, die in Baesweiler, Monschau, Roetgen und Simmerath wohnen, sollten sich den 15. Januar 2023 vormerken“, macht die Städteregion Aachen aufmerksam. Bis zu diesem Termin können sie ihre Kinder noch für die Kindertagesbetreuung ab dem nächsten Kita-Jahr, das am 1. August 2023 startet, anmelden.

Die Anmeldung für alle Kitas und Tagespflegepersonen erfolgt über ein Online-Portal unter der Adresse www.staedteregion-aachen.de/kita-anmeldung. Nur für Anmeldungen, die über dieses Portal bis zum 15. Januar 2023 eingehen, ist sichergestellt, dass diese Meldungen erfasst und weiterverarbeitet werden.

Im Portal können Familien sich außerdem über die verschiedenen Träger, die einzelnen Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege sowie die voraussichtlichen Kosten informieren. Dort werden auch häufige Fragen zum Anmeldeverfahren („FAQ“) beantwortet. In dem Online-System wird direkt prüft, ob das Kind tatsächlich in einer der vier genannten Kommunen gemeldet ist. Zuziehende Eltern müssen deshalb vor einer Bedarfsmeldung Kontakt mit der Servicestelle Kindertagesbetreuung der Städteregion aufnehmen, um für das Verfahren freigeschaltet zu werden.

Die Servicestelle ist per E-Mail (kitaeltern@staedteregion-aachen.de) oder auch telefonisch unter 0241/51985112 erreichbar. Eltern werden gebeten, bei ihrer Anmeldung möglichst mehrere Einrichtungen anzugeben und auch direkt eine Priorisierung vorzunehmen. So können Wünsche bei der Platzvergabe noch besser berücksichtigt werden.

Die Städteregion wisse, dass für viele Familien ein Betreuungsplatz existenziell wichtig ist und sie unternehme alles in ihrer Macht Stehende, um alle Kinder in eine Betreuung zu vermitteln. „In den Fällen, wo dies nicht auf Anhieb gelingt, werden die Kita-Leitungen und die Fachkräfte des Jugendamtes mit den Eltern individuelle Lösungen finden“, heißt es in der Information der Städteregion.

(red)