1. Lokales
  2. Eifel

Monschau: Junge Belgier besuchen auch St. Ursula

Monschau : Junge Belgier besuchen auch St. Ursula

Da staunten die Schülerinnen nicht schlecht, als jetzt rund 28 wildfremde Jugendliche über den Schulhof der St. Ursula Mädchenrealschule schlenderten, Koffer hinter sich herziehend und sich neugierig umblickend. Wer jetzt glaubt, dass sich da eine Gruppe Touristen verlaufen hat, liegt nicht komplett falsch. Die 17 bis 19-Jährigen stammen aus Belgien, genauer gesagt aus Mont-Saint-Guibert, eine Stadt ungefähr 40 Kilometer von Brüssel entfernt.

mI heRamn esd noshc site 02 nraJeh mläreißgge anfttntndsdeei ushAscuats l„“Ederuoy tmi mde dtro ssensägnai Iitsuttn St. itnÉeen vcraehtbrne dei heslncbegi shesecusücniatn/hruAnl nüff gaeT ni mGsntealfiia rde nteeelnnmihde unre-Ne udn renkeZh.anlsse

Nmhceda am teaisDgn redje einnse etseibr uhdrc e,irfB- ailEm- erdo notoaaotKck-Fkbe beknntnae enasrchtutsuarpA neunefgd thate, lfegnot uaf eine Fgüruhn chrdu ide hlueSc ien hesräne eKnenenlnern im eme,rwMchzruka wsoie ien eesgsaemmin lnlireG am i,plluhaScivnol bei mde es icsh lela eegetBinitl cihnoeltrd ceheknscm ießlen dun ied acifhnäengl tviotesäNr salgmna i.falbe

ntiäsdtrVeg uredw isch fau laenl dkrlneehenci r,eAtn ni lcnsEghi, ni h,zsaörinsFc ni Duhctse nud tmi ennHäd nud ünßFe, wnen lalse aernde mal eie.rtetchs sAdbne goenss amn zesnammu eeni ühFgunr eds uceSltlriesh -tFeerrnaPz sMcüh crudh sda oeaMcunhsr rBuee,umisaermu eechgossbnlas cdrhu enei aenenmegh duenR mi Fu.ramass

Slowho ma Moctti-hw als cuha am esnoremornDtgnag anhenm edi iBrlgee na den etersn endibe tcndtnentUeurshrsi tl,ei was fua ßrgeo isegeturnBge dre ühMlcientirnnes i,tßes edi hcsi litürhacn büre dei gktrefiä etrgsnüznuttU mi Fercrzhtuaitsrnshnöic isweo ebür dne telnense lkAcnib ovn hercuneapossg ktrttevaain nnueJg na erd Secuhl ermh als ue.trfen

mI sAslnusch gftlneo lsfuAüge acnh Anaech und rzu abbSomrhmnbeo in .eRornh Als köHunhetp edr ocWhe lagt edi efTrtahags canh nlKö linueisvk ieenr nfrtgatudShü dun efeir pSie,hgztionp wsa bie den nchgseible nrlühcSe dun inühnSlcnree senetbs akmna. I„hc dfeni es ,peurs ssda rwi an ismdee Ashtcusua eihtemneln rf“end,ü so ien uustcrhscaüAehsl cnha edm gufs,Alu Desun„cathdl sti os a,nesdr sal ihc imr oegstltelvr hae,b ihc mag es .eri“h

roV edr Arbeies ma aSmrstigtaagtmvo omv eurnEep hhanBfo nedruw hnoc sclnelh iigeen rHnmnamneuyd autsechtg nud velie eglsicebh üKhscsne ei.lvttre

ieD ürf edi chhseatsAuülcrus raterniclvthewo iLrehner aonrMi zaeBlrt igzeet hsic n:fueedirz sE„ wra ien ercösnh suh,uacAts hic heba dne Edcrkniu, ssad es dne eietsmn rehs gut eglelfna hat. tMi ihcitSheer dwreen riw na emisde uuAtachss ucha ähsenstc harJ iwdeer n.emeleithn ileeV edr icnneeShlürn hnbea bteesri etztj ihr essteerIn raadn n.be“keudt