Roetgen: Die Wanderwege rund um Roetgen sind gut in Schuss

Roetgen: Die Wanderwege rund um Roetgen sind gut in Schuss

Die Jahresbilanz des Eifelvereins Roetgen ließ sich sehen: Bei 27 Sonntags- und zwölf Mittwochswanderungen zwischen acht und 20 Kilometern Länge (insgesamt 459 Kilometer) und einer Radtour wurden 838 Teilnehmer gezählt.

An der Wanderwoche im Erzgebirge nahmen 33 Wanderfreunde teil, an der Städtefahrt nach Hasselt 30. Spitzenreiter unter den Wanderern waren bei den Sonntagswanderungen Bruno Klinkenberg (drittes Mal in Folge) und Adelheid Pier-Jabakhanji mit je 22 Wanderungen, bei den monatlichen Mittwochs-Senioren-Wanderungen waren Doris Recker, Dorothea Schaller und Herbert Steffens jedes Mal dabei.

Der Dank der Wanderwartin, Helga Giesen, galt den Wanderführern, insbesondere Hubert und Elfriede Baumsteiger.
Als Wegewart ist Bernward Holle gemeinsam mit Peter Trottenberg unterwegs. Die örtlichen Wanderwege seien „gut in Schuss“, stellte er fest. Dafür zollte ihnen Herbert Steffens als Bezirkswegewart einen besonderen Dank. Das sei leider nicht in allen Ortsgruppen so, erklärte er.

Naturschutzwart Rolf Berger berichtete über die Fachwartetagung des Hauptvereins in Schmidt zum Thema „Streuobstwiesen in Theorie und Praxis“. Auch Kulturwart Bruno Klinkenberg hatte zwei Fachwartetagungen in Bonn und Köln besucht. Außerdem berichtete er über Pflegemaßnahmen durch Mitglieder der Ortsgruppe am Naturdenkmal Genagelter Stein.

Schwerpunkt im Jahresprogramm der Jugendgruppe war wieder die deutsch-französische Begegnung in den Sommerferien. In Narbonne verbrachten 95 Teilnehmer aus Roetgen und Laval zwei gemeinsame Wochen. In Prüm fand ein Vorbereitungszeltlager statt.

Im Oktober wurden erstmals seit Jahren wieder 20 Jugendliche und Betreuer aus der französischen Partnergruppe in Roetgen begrüßt.

(heg)
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