In der „Eifelpraxis“ geht's weiter: Die beliebte ARD-Serie ist zur besten Sendezeit im TV zu sehen

In der „Eifelpraxis“ geht's weiter : Die beliebte ARD-Serie ist zur besten Sendezeit im TV zu sehen

Fortsetzung folgt: Die Geschichte der „Eifelpraxis“ geht weiter. Die beliebte ARD-Serie ist in diesem Herbst wieder an zwei Tagen zur besten Sendezeit im TV zu sehen.

Die Folgen sechs und sieben drehen sich wieder um das Leben der alleinerziehenden Krankenschwester Vera Mundt und ihr Leben auf dem Land.

Auf ungewohntem Terrain

Am Freitag, 28. September, und Freitag, 5. Oktober, zeigt Das Erste zwei neue Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis“ mit Rebecca Immanuel als Vera Mundt und Simon Schwarz als Dr. Chris Wegener in den Hauptrollen. Die Episode „Rachegelüste“ ist am 28. September um 20.15 Uhr zu sehen, die Folge mit dem Titel „Aufbruch“ wird am 5. Oktober um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Auf ungewohntes Terrain begibt sich Hauptdarstellerin Rebecca Immanuel alias Vera Mundt im sechsten Film der beliebten Reihe „Die Eifelpraxis“.

Schuld und Vergebung

In „Rachegelüste“ wird die Versorgungsassistentin zur verdeckten Ermittlerin: Sie unterstützt ihren langjährigen Freund Daniel, gespielt von Aleksandar Radenkovic, bei der Suche nach einem Unfallfahrer, der seinen jüngeren Bruder fast auf dem Gewissen gehabt hätte. Um Schuld und Vergebung geht es im Konflikt zwischen zwei ungleichen Schwestern.

Veras Antwort in beiden Fällen ist ebenso lebensbejahend wie versöhnlich: Wer verzeihen kann, lädt sich selbst keine neue Schuld auf.

Ins Zentrum rückt auch Tom Böttcher. Kaum volljährig geworden, lässt sich Veras Sohn auf eine verbotene Liebe ein. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne — so heißt es in einem berühmten Gedicht. Leider überwiegt bei Rebecca Immanuel alias Vera Mundt noch der Schmerz ihrer enttäuschten Liebe und der Kummer über den Auszug ihres Sohnes.

Doch dank Veras Beharrlichkeit kommt die Titelheldin in „Aufbruch“, dem siebten Film der beliebten Reihe „Die Eifelpraxis“, aus ihrem Tief. Die Versorgungsassistentin konzentriert sich auf den Job und auf eine alleinerziehende Patientin, die ihre Hilfe braucht. Bei dem Fall geht es um „Hashimoto“, eine Erkrankung der Schilddrüse, deren Symptome Schmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche von Betroffenen oft falsch gedeutet werden.

Zwei weitere Episoden gedreht

Die Aufnahmen für die Folgen sechs und sieben wurden vom 11. Oktober bis 13. November 2017 beziehungsweise vom 24. April bis 30. Mai 2018 in der Eifel und Berlin gedreht. Schon jetzt steht fest, dass die Eifelpraxis auch im kommenden Jahr wieder TV-Präsenz zeigen wird. Zwei weitere Episoden, die Folgen acht und neun, wurden vor wenigen Wochen von der Degeto Film GmbH für das Erste produziert.

Zwei Wochen war das 50-köpfige Team aus Berlin in der Region unterwegs.

Der Rurseeort Woffelsbach bildete einmal mehr die Kulisse, und weitere wesentliche Szenen wurden in einer Fachwerkidylle in der Imgenbroich Grünentalstraße gedreht, wohin das Privathaus von Dr. Chris Wegener verlegt wurde.

(P. St.)
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