Imgenbroich: Der Angehörigenbeirat der CBW wurde umstrukturiert

Imgenbroich : Der Angehörigenbeirat der CBW wurde umstrukturiert

„Jetzt können wir sicherstellen, dass jeder Beschäftigte gehört wird.“ Geschäftsführer Michael Doersch freut sich über den Angehörigenbeirat (ABR) im Werk 5 der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH (CBW).

Die neu Gewählten sind: Arlette Deprez, Franz David, Heinz Matheis, Rebecca Freihöfer, Uschi Kather und Michael Reimann, die den Beschäftigten in der Eifel eine Stimme geben.

Bisher gab es für alle acht Werke an sechs Standorten der CBW in der Städteregion einen gemeinsamen Angehörigenbeirat. „Jetzt kann den Beschäftigten eine deutlich stärkere Stimme vor Ort gegeben werden“, erklärt Michael Doersch. Nun soll der Angehörigenbeirat das klären, was das jeweilige Werk direkt betrifft. Ein gesamter Angehörigenbeirat bildet sich zukünftig aus den ABR-Vorsitzenden der einzelnen Werke und tagt mit der Geschäftsleitung zweimal im Jahr und bei Bedarf.

„Durch die gute Zusammenarbeit mit den bisherigen Angehörigen-Vertretern von Werk 5 konnten bereits Verbesserungsvorschläge umgesetzt und einige Prozesse optimiert werden“, erklärte Betriebsleiter Franz-Josef Wilden anlässlich der konstituierenden Sitzung. Lob kam prompt von der neu gewählten Vorsitzenden Deprez: Der Fachbereich „Förderung“ arbeitet jetzt abteilungsübergreifend mit den Produktionsbereichen zusammen. So unterstützen die Mitarbeiter aus dem Förderbereich ihre Kollegen in den anderen Abteilungen temporär, wie in der Montage/Verpackung, der Metallabteilung und in der Stanzmontage. Jeder Beschäftigte hat so seinen Platz in der Gruppe und leistet seinen wichtigen Beitrag im Team. „Das ist gelebte Teilhabe an der Arbeit, am Leben“, fasste Arlette Deprez zusammen.