Eifel: Blick auf New York ist noch wenige Tage in Rurberg möglich

Eifel: Blick auf New York ist noch wenige Tage in Rurberg möglich

Ein außergewöhnliches Projekt neigt sich dem Ende zu: Nach den Herbstferien endet das Gastspiel der Rotunde „New York 360º“ des Künstlers HG Esch in Rurberg. Nur noch wenige Tage steht die mobile Rotunde, die weit entfernte Orte in die Beschaulichkeit der Eifel holt und das ländliche Idyll Simmeraths mit ihrer Andersartigkeit durchbricht, in Rurberg neben dem Nationalparktor.

Das Kunstwerk ist kreisrund, die Innenseite mit großformatigen Fotos ausgekleidet, die ein Rundum-Panorama ergeben. Mitten in Rurberg können die Besucher sich die Skyline von New York ansehen, indem sie sich nur wenige Meter bewegen.

Das vom Land NRW geförderte Projektes „Based in der Städteregion Aachen“ hat hiermit einen ungewöhnlichen Künstler mit einem ebenso ungewöhnlichen Objekt in die Eifel geholt. Bereits viele Besucher ließen sich von der Illusion, selbst in der Weltmetropole zu sein, mitreißen und sind begeistert von der Idee des Künstlers. „Es ist schon beeindruckend, wenn man neben der Freiheitsstatue und dem Central Park auch liebevoll eingerichtete Dachterrassen oder vergessene Fahrräder entdeckt“, wirbt Sonja Larscheid vom Kulturamt der Gemeinde Simmerath, die letzte Gelegenheit für einen Besuch zu nutzen. Bevor die Rotunde am 4. November abgebaut wird, ist sie weiterhin 24 Stunden geöffnet, der Eintritt ist frei.

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