Düren: Zachrich sieht Powervolleys auf richtigem Weg

Düren: Zachrich sieht Powervolleys auf richtigem Weg

Es sagte der Trainer der Berlin Recycling Volleys: „Düren war der erwartet schwere Gegner, doch wir konnten diese Aufgabe erfolgreich lösen.“ Den Worten seines Trainers Roberto Serniotti schloss sich Robert Kromm, der Außenangreifer, an.

„Die Duelle sind seit Jahren hart umkämpft. Die Powervolleys lagen immer wieder in Front, doch wir haben uns in das Match hineingearbeitet.“

Und so gewinnen die Aussagen von Spielern oder Trainer der SWD Powervolleys nach der 0:3-Niederlage umso mehr an Gewicht: „An unserer Leistung sieht man, dass wir als Mannschaft auf einem sehr guten Weg sind“, sagte der Spielführer der Powervolleys, Jaromir Zachrich. Der Weg begann für Zachrich und seine Mannschaftskameraden wenige Tage vor dem Saisonstart, als die letzten drei Aktiven des Kaders von ihren Abstechern mit den jeweiligen Nationalteams an die Rur zurückkehrten.

Und zum Weg, den die Dürener gehen, gehört auch der des Risikos: „Du musst versuchen, Teams wie die Berliner oder Friedrichshafen unter Druck zu setzen. Nur so kannst du gegen sie bestehen. Gelingt es dir dagegen nicht, sie mit den risikoreichen Aufschlägen zu beschäftigen, haben sie alle Möglichkeiten der Welt, ihr unerschöpfliches Angriffspotenzial auszuspielen“, fuhr Zachrich fort.

Allerdings war Düren, das am Mittwoch in Lyon das CEV-Rückspiel austrägt, nur phasenweise in der Lage, das Risiko auf hohem Niveau durchzuziehen. Aber wie sagte Zahcrich: „Wir sind auf dem Weg.“

(sis)
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