Düren: Wirtschaftsförderer Heinz Mannheims zu Gast bei der CDU-MIT

Düren: Wirtschaftsförderer Heinz Mannheims zu Gast bei der CDU-MIT

Vor der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) hat der städtische Wirtschaftsförderer Heinz Mannheims zum Thema „Wirtschaftsförderung und der Mittelstand” referiert. Das zuständige Vorstandsmitglied Thomas Labruier wies bei der Eröffnung auf die aktuelle Situation der Wirtschaftsförderung mit Auswirkung auf Arbeitskräfte und Betriebe hin.

Mannheims erläuterte die Rahmenbedingungen der Wirtschaftsförderung als Basis des Leistungsprofils des städtischen Wirtschaftsförderungsreferates. Dabei würden die Stärken der kommunalen Wirtschaftsförderung im direkten, ortsgebundenen Bezug und in der direkten Nähe zu allen wichtigen Akteuren und Unternehmen vor Ort liegen.

Wirtschaftsförderung in Stadt und Kreis Düren könne nur das Ziel verfolgen, gemeinsam die Region nach vorne zu bringen. Dazu bedürfe es aber eines intensiven kommunikativen Ansatzes auf Amts- und Referatsleiterebene aller kreisangehörigen Wirtschaftsförderungseinrichtungen. „Wir müssen miteinander sprechen, die Unternehmer brauchen eindeutige Ansagen”, sagte Mannheims.

Die Städteregion Aachen und die Innovationsregion Rheinisches Revier seien zukunftsweisende und zukunftsbestimmende Entwicklungen, die die Stadt Düren als Chance erkennen müsse. „Die Initiativen zeigen, dass in den Oberzentren Aachen, Köln und Düsseldorf nach wie vor die Kernpunkte der Forschung, Entwicklung und wissensintensiven Dienstleistungen sein werden, die durchaus durch Handel, verarbeitendes Gewerbe und auch unternehmens- und haushaltsnahe Dienstleistungen im sogenannten Speckgürtel der umliegenden Kommunen ergänzt werden.” Es bestehe dadurch ein funktionales Netzwerk, von dem Düren profitieren könne.

„Düren muss sich hier positionieren, will man nicht die Wirtschaftskraft der Stadt gefährden”, unterstrich Wirtschaftsförderer Heinz Mannheims zum Abschluss seines Referats.

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