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Kulturzentrum Komm: Von Zeichnungen bis hin zu Assemblagen

Kulturzentrum Komm : Von Zeichnungen bis hin zu Assemblagen

Die Ausstellung „Zwischen(t)räume“ im Kulturzentrum Komm ist seit Samstag wieder geöffnet. Zu sehen sind Zeichnungen, Fotos, Assemblagen, Collagen und Installationen.

Nachdem Ende vergangenen Jahres die Gemeinschaftsausstellung der 13 Künstlerinnen und Künstler wegen des Coronavirus-Lockdowns geschlossen werden musste, ist die Ausstellung „Zwischen(t)räume“ des Dürener Künstler-Stammtischs seit Samstag 20. März, im Kulturzentrum Komm, August-Klotz-Straße 21 in Düren, wieder geöffnet.

Zu sehen sind Zeichnungen, Fotos, Assemblagen, Collagen und Installationen von Sabine Auerswald, Barbara Bock, Luitgard Dederich, Ingrid Federlin-Stein, Henning Gremmels, Bärbel Jülich, Hedwig Krings, Gabriele Menzel, Armin Müller-Soldwedel, Reinhard Schultz-Hock, Peter Sokol, und den Gastkünstlerinnen Dagmar Grotendorst und Annett Wurm.

Zu den reizvollsten Herausforderungen für kreative Menschen gehört es, leere Flächen und Räume zu gestalten. Die Suche nach neuen Formen, Farbeindrücken und Inhalten kann in rätselhafte Bildwelten führen – aber auch in realitätsbezogene Reflexionen. Die Besucher können selbst beurteilen, in welche Richtung die Arbeiten der freien Künstler-Gemeinschaft „Kunstrukt“ tendieren.

Mit den üblichen Corona-Schutzmaßnahmen kann die Ausstellung am 27. und 28. März jeweils von 12 bis 16 Uhr besucht werden. Eine Voranmeldung unter Mobil: 0163/6416064 oder SabineAuerswald@t-online.de ist zwingend nötig, beziehungsweise bei freien Zeitfenstern ist eine spontane Terminvergabe vor Ort möglich.

(red)