Düren: „Typisch deutsch“: Schüler aus Pittsburgh besuchen Düren

Düren: „Typisch deutsch“: Schüler aus Pittsburgh besuchen Düren

Die Fußgängerzone empfinden die Schüler als „typisch deutsch, fremd und schön für uns“ und auch wollen sie wissen, warum die Stadt Düren so wichtig war, dass sie im Zweiten Weltkrieg völlig zerbombt wurde.

Fragen über Fragen stellten die Schüler der „Mount Lebanon High School“ in Pittsburgh (USA), die derzeit im Rahmen des schon 33 Jahre bestehenden Schüleraustauschs mit dem Stiftischen Gymnasium an der Rur zu Gast sind, dem Bürgermeister Paul Larue.

Er stellte Düren als eine „international orientierte Stadt“ vor und bemühte die Geschichte: Der Name der Stadt leitet sich vermutlich vom schon bei Tacitus erwähnten Dorf „Marcodurum“, dem heutigen Mariaweiler, ab. Beim Empfang im Rathaus erinnerte der begleitende Lehrer Hubert Kriener daran, dass der Austausch jetzt schon die zweite Generation hüben wie drüben zusammenführt.

(sps)
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