1. Lokales
  2. Düren

Stockheim: Tränen gelacht und geweint

Stockheim : Tränen gelacht und geweint

Besinnlichkeit. Mehr Worte braucht es nicht, um den Abend zu beschreiben, den die Gäste des musikalischen Adventsabends mit den Schweess Fööss in der alten Kirche in Stockheim erlebten. „Es gibt nichts Schöneres, als diesen Abend mit euch zu verbringen“, sagte Addy Clemens.

trneiH emd tzrnoeK estktce vile rreg:Viueobtn eiD kiTnceh ssum iennfkurieo,nt edr Tno na ads leta Gäeemur aenpgasts erwedn dun ide thffkceieLte für inee leotl äermhAtpos .rnsgoe

eDr ,aPln eni cesnbleihnis tKrnzeo ufa ide eiBne uz ntsele,l tis e.agefnnggua hScno eovbr eid truptHaeaeku edi nhüBe erb,netta echatm shci seibret misscelihkau hhtcneumnagistWmsi :tbier erD hsnSoxpatoi geünJr ymree,K edn lsneCme sua tdaKnnregei nentk, ebrkcütbüre imt ibeerncuenkndde lgenänK ide iZet vom sEnalsi isb uzm fnngaA dse Krosezent ndu peislet huac ni edr saePu. ehrM sal 120 hseBuecr enthta hics ni dre ehriKc el,tvmmaesr ied llvero nud lerlvo urd.we

Wri„ enolltw se lticgehüm bahen. bnHea artex g,sateg dssa iwr iesdne uhbashlrsecJass im nkneleire eahmnR rfeein e.wlonl rWi htnäte ldptpeo so eivel Kaentr rdesleown ,nö“nken äleerkrt edr Fnms,ontöFasönr- vbero es insgg.lo

igWne ästrpe rdewu er nie eginw :hinrguu tJzte„ gbti es knie zucürk he“r.m Uetnr dem oMtto an„Jz öhcsH,“ö edi azulünesokNtmi ezuafets,gt erntat ehlcißslhic lhtcüknpi uzr engdütanneigk Uhzrtei eslmCne dun neesi eBnanekogldl oarlC trVa,el tlumeH ,nGhceuie cAmih emhTi, Ronldehi kuc,K iilWl Plho dnu lareWt eihrswEcle auf ide n.üBhe

Es ise sda steer tKeronz eresid t,Ar eefftrnöe die enrDeür ruatdbanndM rihne Fasn. hoScn glnae thänet esi end nshuWc tebh,ga ochsl eneni nAbed uz genatse.lt s„E wra hdco mreh riAbte lsa tde.gcah Wri sneltel ja eni elpmkott eesun mPrrogam orv. Nuee xeeTt, eeun ed,Lier eni arpa geotecevr cStk,eü erba nedhnoc fua uns a“mbt,igesmt nbteoet elmC.nse biaDe lols hdceoj red spSs„a an d‘r Fedu“r cthni zu urzk nmo,ekm ohlwso frü die eetuL ovr asl auch rfü edi auf dre .ünhBe paSß aentht ctichsihl lae.l

nUd ncho neei cghrrÜabeusn eatth ied adnB ni :tptoe Pöhlzcilt enudrw chmäiln ePret Ksaahkpc dun l-zilinWieH cBkree lasia Hld„eud un slsBre“a hanc nvreo ufee.grn dnU uach ied iedbne uteneefrr sda mPlikuub tmi rhnei eTxnte, nedrLei ndu teiungls Gcetihden dnu echG.chsneit endigllAsr is„t sad ihre einek lcöehks aet,hW“nhic ewi eCnlsme mierm iderew nbeeo.tt enWn se gut lf,eau edwre dsa Kroztne im dknemnoem hJar icesrh owhlreteid, rbae tlrn“g„mienu ewolntl ide hewsecS Fsöös atdim tic.hn „Es tassp nciafhe ae:lsl reD ,neechS ied Stmngmui udn ied Lteeu, eid irhe sdi“n, tsage enml.esC Dei wsheseSc söösF neotb ein eoztKnr rüf dsa z.rHe ierD nSetund glna irtebteesgne eis eihr na.Fs

180 entunMi enBhn.tisiilkce n.urdr„aWbe chI tahte ebi hnaecmn reeinLd nänTre ni edn ngu,eA einwg peäsrt lhctüteets hic hicm rov haLnce. resesB ähett se nitch isne e,nkn“ön btoel neie hcBsnereu.i eDr lrsöE siesed desbnA llos eirne gnieiKidrrhuetcnn in edr Rgneoi uenmutgezk.om m:ensleC s„E awr von neivhoeerrn nures leigAn,en ,Mhncesne ide es enbe ihtcn so gut ,heanb uz .sütneuzrttne aeerGd ni dre senatthwiecoizhVr niendf irw sad wtig.chi“