Düren: Tonspuren wechseln den Konzertort

Düren: Tonspuren wechseln den Konzertort

Nach fünf Jahren mit 55 Konzerten im Töpfereimuseum Langerwehe wechselt die Kammermusik-Konzertreihe „Tonspuren“ ihren Standort, weiterhin unterstützt vom Kunstförderverein des Kreises Düren e.V. und zieht um in die Fabrik für Kultur und Stadtteil „Becker&Funck“ an der Binsfelder Straße 77.

Das Eröffnungskonzert am Montag, 19. Oktober, ab 19.30 Uhr bringt Rares auf die Bühne: Im „Ensemble Stilart“ spielen Darja Großheide, Florian Deuter, Sara Hubrich, Leonhardt Bartussek und Luca Quintavalle musikalische Seltenheiten des frühen 18. Jahrhunderts von Quantz, Bodinus, Vivaldi und Telemann auf Traversflöte, Violine, Viola, Violoncello und Cembalo. Die „Sonaten für drei konzertierende Oberstimmen und Basso continuo“ waren zur damaligen Zeit sehr selten und galten als „Probierstein eines ächten Contrapunctisten“.

Karten gibt es im Vorverkauf für zwölf Euro (ermäßigt sieben Euro) an der Theaterkasse des Bürgerbüros in Düren am Marktplatz. An der Abendkasse kosten die Tickets 15 Euro.

Weitere Termine sind:

16. November „Tanz, König, tanz!“ mit Barocktänzerin Carla Linnè: Andreas Nachtsheim und Klaus Mader erwecken auf Barockgitarre, Theorbe und Colasione die Musik vom Hofe Ludwig XIV zu neuem Leben.

14. Dezember „Lauter Wonne, Lauter Freude“: Die lyrische Koloratursopranistin und Bachpreisträgerin Marie Friederike Schöder präsentiert Kantaten und Arien von Bach und Telemann mit Darja Großheide (Traversflöte), Ulrike Schaar (Violoncello) und Markus Märkel .

(Cembalo)