Düren: Synagogenstraße soll Erinnerung wachhalten

Düren: Synagogenstraße soll Erinnerung wachhalten

Erneut haben die „Bürger für Merzenich” (BfD) beantragt, die Schützenstraße in Straße an der Synagoge oder Synagogenstraße umzubenennen.

Auf diese Weise solle an „das dunkelste Kapitel in unserer Geschichte und unserer Stadt” erinnert werden, formuliert Heidi Meier-Grass in dem Schreiben an Bürgermeister Paul Larue.

Und weiter: „Auch in Düren brannte die Synagoge, inzwischen das Symbol für den Beginn der Deportation und Vernichtung der jüdischen Mitbürger.” Mehrfach waren die BfD in den vergangenen Jahren mit diesem Vorhaben gescheitert.

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