Düren: Schwimmer des Dürener TV verfehlen unglücklich ihre Ziele

Düren: Schwimmer des Dürener TV verfehlen unglücklich ihre Ziele

Nach dem großen Erfolg der Schwimmerinnen der ersten Mannschaft des Dürener TV 1847, die im Rahmen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen in die Oberliga aufgestiegen sind, hofften die Schwimmer und die Schwimmerinnen der zweiten Mädchen-Mannschaft auf einen ähnlichen Erfolg bei der Verfolgung ihrer Ziele.

Großer Vorsprung

Die einen wollten in die Landesliga aufsteigen, während die anderen den Platz in der Bezirksliga halten wollten. Beides gelang nicht.

Die Schwimmer gewannen zwar die Bezirksliga in Aachen mit riesigem Vorsprung, ihnen fehlten allerdings ein paar Pünktchen zum Aufstieg, denn nur zwei Vereine aller rheinischen Bezirksligen konnten aufsteigen, die Dürener kamen als Dritte ein.

Der vorletzte Platz

Mitentscheidend für den Abstieg aus der Bezirksliga der Dürener Mädchen, die den vorletzten Platz belegten, war der Abstieg der SG Euregio aus der Landesliga in die Bezirks-Liga Aachen, so dass zwei Vereine aus dieser Liga absteigen mussten. „Normalerweise“ steigt nur ein Verein ab.

Herausragend bei den DTV-Schwimmern waren Stefan Robertz mit 2035 Punkten bei vier Starts und Frédéric Malsbenden mit 1974 Punkten. Diese beiden Schwimmer erzielten auch die besten Einzelergebnisse. Stefan Robertz schwamm die 200 Meter Freistil in herausragenden 2:00,09 Minuten, während Frédéric Malsbenden die 50 Meter Freistil in der nicht weniger bemerkenswerten persönlichen Bestzeit von 0:24,94 Minuten zurücklegte.

Der Wiederaufstieg

In der Mädchen-Mannschaft, die als noch sehr junges Team den Wiederaufstieg im nächsten Jahr sofort wieder anpeilen wird, waren Inken Grundmann mit 1474 Punkten, Emily Baum mit 1429 Punkten, Leonie Wiese mit 1227 Punkten, Merle Zilliken mit 1068 Punkten und Kira Niederhaus mit 1002 Punkten die besten Punktesammlerinnen.