Düren: „Schweess Fööss“ zwischen besinnlich und heiter

Düren: „Schweess Fööss“ zwischen besinnlich und heiter

Mit ihrem vorweihnachtlichen Programm „Janz höösch“ kehren jetzt die „Schweess Fööss“ in die Alte Kirche Stockheim zurück. Eine Veranstaltung, bei der man die Dürener Mundartband einmal ganz anders als gewohnt erleben kann: Mal still, mal laut, mal besinnlich, mal heiter.

Wie ein roter Faden ziehen sich Themen rund um die vorweihnachtliche Zeit durch den Abend. Unterstützt werden die „Schweess Fööss“ bei ihren Konzerten durch Heinz-Willi Becker, Peter Kapschak und die Kreuzauer Bläsergruppe „Stroßeblöser“.

Neuer „Tastenmann“

Im wunderschönen Ambiente der Alten Kirche stellt sich erstmalig dabei auch der neue Keyboarder Gerd Funk dem Publikum vor. Er löst den langjährigen „Tastenmann“ Willi Pohl ab. Da die zwei ersten Konzerte am 5. und 6. Dezember schon innerhalb kürzester Zeit durch Mund-zu-Mund-Propaganda ausgebucht waren, haben sich die „Schweess Fööss“ entschlossen, ein Zusatzkonzert am Sonntag, 7. Dezember, um 17 Uhr dranzuhängen. Und für dieses Konzert gibt es noch Karten (Bestellung unter addy.clemens@online.de oder Telefon 02421/64330).

Der Eintritt zu „Janz höösch“ ist frei, Spenden werden aber gerne entgegen genommen. Der Reinerlös fließt an soziale Einrichtungen.