Düren: Schausteller-Chef: „Werktags ist die Besucherzahl dürftig“

Düren: Schausteller-Chef: „Werktags ist die Besucherzahl dürftig“

„Da könnte und müsste noch etwas kommen“, sagt Hans-Bert Cremer über die bisherigen Verlauf der Weihnachtszeit für die Schausteller. „An den Wochenenden hatten wir viele Besucher, werktags ist es jedoch bisher eher dürftig gewesen“, resümiert der Chef der Dürener Schausteller vor dem dritten Adventswochenende.

Das Wetter habe den Schaustellern in diesem Jahr aber bisher keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Cremer ist nich unzufrieden, aber die Weihnachtszeit hätte eben besser laufen können.

Als Erfolg verbucht Cremer die „Lange Nikolausnacht“, an dem auch die Weihnachtskirmes lange geöffnet war. Bis 22 Uhr hätten die Gäste das Angebot der Schausteller genutzt. „Aber es ist nunmal so, dass viele Menschen in die großen Ballungszentren fahren“, sagt Cremer. Er setzt darauf, dass das Geschäft noch anzieht und dass der verkaufsoffene Sonntag zum Erfolg wird. Weihnachtsmärkte sind für die Finanzisituation der Schausteller wichtig, da es viele traditionelle Kirmesfeste nicht mehr gibt.

(smb)
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