1. Lokales
  2. Düren

Kreuzau: Ruth Kniprath: „Musik ist eben mein Hobby und mein Beruf“

Kostenpflichtiger Inhalt: Kreuzau : Ruth Kniprath: „Musik ist eben mein Hobby und mein Beruf“

Musik spielt im Leben von Ruth Kniprath eine große Rolle. Kein Wunder, sie ist von Beruf Musikerin. Die Mutter zweier Söhne hat Musik mit dem Hauptfach Klarinette studiert, vor einiger Zeit hat sie angefangen, Cello zu lernen. Seit 21 Jahren leitet sie die Musikschule in Kreuzau, die sich in der Trägerschaft des „Jungen Orchesters“ befindet.

hI„c nidfe es htigi,cw lstghöimc veeinl Kndrnie ned uagnZg urz kisuM zu mlc,henö“rgei gtsa uRth Kptrh.nai nUd ugena sda aspeirts in edr ukeMuicsshl in re.Kuuza Kappn 600 lcrhSeü enerdw dotr vno 33 hreLenr cttterenur,hi aifzrtnnei dirw edi Selchu euntr edamner hdcru ücZesshus dre deeGemin und drchu amdeLtsi.tnle Aeußr ni Kruzaue tibg se cohn ni eeiNdi,zerr heeLgawren und rldeagHwntü hsMkusilnuce, ied hsci ni csgeaTäfrrht vno eernstOrhc eniendfb. „Bei snu ätful ads cwkrihil serh g,tu“ satg Rthu i.ahrptKn

r„nseU Ohcrseert aht eneni a,Vtdnros erd sehr tiomevitr dnu ptmtekneo s,it nud rde rov nelal iDgenn eivl reVturane in ied betrAi rde sMkhciluseu a.h“t Dei trunsnzettüUg der sskuieclMuh duchr ied iemndeGe ätlfl ni end cehrBie „iriiewleflg iet“usnneLg. dUn id,e gsat Rtuh haKntpri, mmonke„ esdej Jarh ebi dne gsatuerablntaesHnuh erteun utern end afdP.nsrüt ndU imch telabtes das hacu edjes Mla “s.erh ihNtc llae ilroPtike eürndw edn dreaBf ireen lonkemnaum usuMksiehlc neh.es Rtuh p:nKathri D„eiab its se iduntgenb ,tghicwi ssad ediKnr hier itFhekienäg pnberreo — ni rde sik,Mu aerb hcua im tS.opr breüarD siunah gntiewn cuah dei enemeidG dhcur ide Mehucusiksl na vtikäia.“ttrtAt

icnwtriehSieegk eetrebti rde Misklhreustiecnliu aeürbrd hnsaiu cuah der rmeim rglneä dedaruen itnlhtrer.cuSuch aMn„ nnak nsage, dsas eid okteeptml sihccehusl tkrutruS mi ldnWea .ist rfauDa nssemü wir “raneeg.ier Es eis twichgi, die einKdr ehrüfr u.oaelhznb „Es ussm nsu gleegin,n ssda dei unegnJ udn cMäedhn scih nochs ni der udshcGerlnu ürf nie cmassiheiklus upaaHfcth c.esneenthid niSd edi Kdenir etsr mieanl auf rde ftwünreehrenedi S,lecuh naenfg mimre gwrenei tim mde itksetruhunMcir “n.a

swDeeegn tha eid euschulMisk uerKazu hcua in demsie hraJ eni eusen oretjkP mit dne nhrecdslGuun artgset.te uhRt aihtnKr:p ri„W nekmmo tim eniem ssekoneltno krlnssaeuleeunstmnrIt ni die dhsuruGencl um alenl erdKnin nie Keneneelnnrn red etertsnImun zu nöle“cmrhi.eg brürDea anihus tbig es ucah hnsco teis einlve narhJe eien eegn mmbneasteaZiru rmi ned cthleirnö ningre.teKrdä i„rW isnd irhe in erKuauz kciwrlih tug bgnunie“.need huRt tpnhrKai gma heir rt,ibeA sad erktm anm herm asl tcuilhd,e wnen nam itm rih sc.rtpih Mku„si its ebne imen oHbby udn inem “efuB.r