Rolf Petri ist Präsident 2019/2020 des Rotary-Clubs Düren

Hochkarätige Vorträge und Exkursionen : Rolf Petri folgt auf Dr. Dieter Gärtner

Der Rotary-Club hat mit Rolf Petri jetzt einen neuen Präsidenten. Die Burg Obbendorf war erneut ein würdiger Rahmen, um den Ämterwechsel feierlich zu begehen.

Der scheidende Präsident Dr. Dieter Gärtner konnte zahlreiche gut gelaunte Freunde und Gäste auch aus den befreundeten Clubs Jülich, Bergheim, Calais und Heerlen begrüßen.

In seiner Rede blickte Dieter Gärtner mit Zufriedenheit auf sein Amtsjahr zurück, welches gespickt war mit hochkarätigen Vorträgen und Exkursionen. Er bedankte sich mit sehr persönlichen Worten bei seinem Vorstandsteam, welches ihn während seiner Präsidentschaft freundschaftlich und engagiert unterstützt und umfangreiche Arbeit zum Wohle des Clubs geleistet habe.

Nach den Grußworten der befreundeten Clubs schaute auch Past-Präsident Dr. Stephan Elles zurück auf das erlebnisreiche Jahr. „Es war ein Feuerwerk interessanter Meetings und Termine.“ Er betonte ausdrücklich die freundschaftliche Atmosphäre in der rotarischen Gemeinschaft und das Engagement bei den sozialen Projekten.

Past-Präsident Stephan Elles steckte symbolisch dem scheidenden Präsidenten die Nadel des Past-Präsidenten an und überreichte dem neuen Präsidenten, Rolf Petri, die Präsidentenkette und die Charterurkunde aus 1956.

„Rotary ist praktizierte Mitmenschlichkeit.“ Unter diese Leitlinie stellte Präsident Petri sein Amtsjahr in seiner programmatischen Antrittsrede. „Unser rotarisches Leben steht auf zwei Säulen, die fest im Clubleben verankert sein müssen. Zum einen die Mitmenschlichkeit, die wir Menschen außerhalb von Rotary zuteil werden lassen, bei uns Gemeindienst genannt, zum anderen die Mitmenschlichkeit im Club, die rotarische Freundschaft.

Er gab auch einen Ausblick auf geplante Aktivitäten in seinem Amtsjahr, darunter den internationalen Schülerjahresaustausch, den traditionellen Ausflug mit der Gruppe Monokel, den Rhetorik-Wettbewerb der Dürener und Jülicher Gymnasien, den Besuch der Freunde vom französischen Club Calais in Düren sowie die traditionelle Clubreise, die in seine Vaterstadt Essen gehen soll.

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