Düren: Ostumgehung B 56n steht im Investitionsrahmenplan

Düren: Ostumgehung B 56n steht im Investitionsrahmenplan

Die Ostumgehung B56n in Düren ist in den Investitionsrahmenplan 2011 bis 2015 der Bundesregierung für die Verkehrsinfrastruktur aufgenommen worden.

Dies teilt Thomas Rachel (MdB, CDU) mit. Der enge Schulterschluss mit Bürgermeister Paul Larue, der die gemeinsame Haltung der im Stadtrat vertretenden Parteien beim Einsatz für die Umgehungsstraße auf Landes- und Bundesebene vertritt, habe zu diesem wichtigen Erfolg beigetragen.

Am Investitionsrahmenplan orientieren sich die Investitionen des Bundes. Mit der Aufnahme der Ostumgehung in den Fünfjahresplan zeige die Bundesregierung, dass der Bau der Straße hohe Priorität hat, betont Rachel.

Der Baubeginn der 6,9 Kilometer langen Ostumgehung wird durch eine Anwohnerklage verzögert. „Das zuständige Land NRW sollte versuchen, durch eine außergerichtliche Einigung die Zeit bis zu einem Gerichtsentscheid zu verkürzen”, fordert Rachel. Die Ortsumgehung sei wichtig, weil sie zur Verkehrsentlastung und Schadstoffminderung in Düren beitrage.

Neben der Ostumgehung wurden auch die B 399 (Nordumgehung Düren), die sich noch im Planfeststellungsverfahren befindet, und die Ortsumgehung Vettweiß/Soller (B 56) mit ihrem zweistreifigen Neubau in den Plan aufgenommen.

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