Düren: Mit energiesparender Technik in die Zukunft

Düren: Mit energiesparender Technik in die Zukunft

„Energie und Sparen sind zwei Begriffe, die sehr gut zusammen passen” begrüßte Adolf Terfloth, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, zur Eröffnung der Ausstellung „Energiesparend Bauen und Wohnen” die Gäste im Kundenzentrum seines Hauses.

Und um mit gutem Beispiel voran zu gehen, verzichtete er auf die Benutzung eines Mikrofons. „Damit fängt das Stromsparen schon an”.

Noch bis zum 6. November ist die Ausstellung im Kundenzentrum der Sparkasse zu sehen. Auf rund 40 Schautafeln, Diagrammen und Modellen wird das Energiehaus der Zukunft ebenso vorgestellt wie die Wärmepumpe oder der Energieausweis.

Wohnungslüftung, Wärmerückgewinnung und Raumklima nehmen einen breiten Raum in der Ausstellung ein. „Die war zunächst nur für Rathäuser geplant”, erklärte Anke Klein von RWE Vertrieb AG. Immer mehr zeigten sich jedoch Kreditinstitute interessiert. Aus gutem Grund, wie Anke Klein weiß. Ein Modernisierungsstau schreit förmlich danach, energiesparende Technik einzuführen.

In Sachen Heizung ist die Wärmpumpen-Technologie gefragt und in Sachen Beleuchtung ist die LED-Technik auf dem Vormarsch. „Mit der Anwendung von Stromspartechnik kann sofort begonnen werden; mit dem Klimaschutz als Thema des Jahrhunderts ist das nicht so einfach”, betonte Heinrich Klocke, der Geschäftsführer der Stadtwerke Düren.

Eingebunden in die Ausstellung in der Sparkasse sind Fachvorträge. An Privatpersonen richtet sich die Information über Energiesparen im Haushalt am Samstag, 31. Oktober, ab 14 Uhr und am gleichen Tag, wenn abends Düren leuchtet, wird um 15.30 Uhr über energiesparendes Bauen und Wohnen sowie zu Fördermöglichkeiten bei Energiesparmaßnahmen beraten.

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